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Alexandra Neldel

Alexandra Neldel

Geburtsort:
Berlin
Auszeichnungen:
Berliner Bär (BZ-Kulturpreis) 2006
BRAVO Otto - 1997, 1998, 2005
Deutscher Fernsehpreis - 2005
Maxim Woman of the Year - 2005
Rose d'Or - 2006
Undine Award 2005
Veröffentlicht:
05.04.2007
 
Alexandra Neldel hat mehr Facetten, als man ihr zutraut. Die gelernte Zahnarzthelferin ließ das Karriere-Sprungbrett „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ nach drei Jahren hinter sich, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Wie es so schön heißt.

Fünf Jahre später kannte man sie nicht mehr als Katja Wettstein, sondern als Lisa Plenske. Das hässliche Entlein, dass sich in einen wunderhübschen Schwan verwandeln sollte. Die Serie – ohne sie kaum vorstellbar.

Zwischen den beiden Serienrollen hatte sie Zeit in Filmen mitzuspielen. Ihr Kinodebüt gab sie 1999 in Peter Thorwarths Ruhrpottkomödie „Bang Boom Bang“., dem ersten Teil der Unna-Trilogie. Auch im dritten Teil „Goldene Zeiten“ (2006) hatte Neldel eine Rolle sicher. Im Jahr 2000 konnte man sie im Slasherfilm „Flashback“ und Bullys Prollkomödie „Erkan & Stefan“ sehen. Es folgten 2001 der Überraschungshit „Lammbock“, sowie Rollen in Hape Kerkelings „Samba in Mettmann“ (2004) und Til Schweigers „Barfuß“ (2006)

2007 kehrte sie nach ihrem vierwöchigen „Verliebt in Berlin“-Comeback auch für den Vierteiler „Zodiak" (nicht zu verwechseln mit David Finchers US-Thriller) zum Fernsehen zurück. Im Kino überzeugte sie dagegen in „Märzmelodie“ (2007), einer musikalischen Liebeskomödie von Martin Walz

In einer Seifenoper wird man Alexandra Neldel so schnell nicht wieder sehen. Aber gegen eine Serienhauptrolle war nichts einzuwenden. So spielte sie 2008 in der gut gemachten Anwaltsserie „Unschuldig" (12 Folgen) die ehrgeizige Dr. Anna Winter . Eine Rolle, bei der ihr schauspielerisches Talent richtig zum Tragen kommt. Wie groß das ist, beginnt man erst jetzt richtig zu sehen. Auch zwölf Jahre nach ihrem ersten TV-Auftritt in „OP ruft Dr. Bruckner“ hat sie noch längst nicht alle Karten gespielt …
 
 

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