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Das österreichische Fernsehmagazin

Frances McDormand

Frances McDormand
Geburtsort:
Chicago, USA
Auszeichnungen:
Academy Award (USA): Oscar 1996
American Comedy Award (USA) 1997
Blockbuster Entertainment Awards (USA) 2001
Boston Society of Film Critics Awards (USA) 2000
Broadcast Film Critics Association Awards (USA) 2001, 1997
Chicago Film Critics Association Awards (USA) 2001, 1997
Chlotrudis Awards (USA) 1997
Empire Awards (GB) 1997
Florida Film Critics Circle Awards (USA) 2001, 1997
Gijón International Film Festival (Spanien) 2003
Golden Globe (USA): Special Award 1994
Independent Spirit Award (USA) 1997
Kansas City Film Critics Circle Awards (USA) 1997, 1989
London Critics Circle Film Awards (GB) 1997
Lone Star Film & Television Awards (USA) 1996
Los Angeles Film Critics Association Awards (USA)2000
National Board of Review (USA) 1996, 1988
Online Film Critics Society (USA) Awards 2001
San Diego Film Critics Society Awards (USA) 2000, 1996
Satellite Awards (USA) 1997
Screen Actors Guild Awards (USA) 1997
Southeastern Film Critics Association Awards (USA) 2001, 1997
Venedig Filmfestival (Italien): Volpi Pokal 1993
Veröffentlicht:
08.01.2006
Die Stieftochter eines kanadischen Wanderpredigers genoss erst im Alter von acht Jahren das Privileg, immer am gleichen Ort zur Schule gehen zu können. Ihre schauspielerische Karriere begann sie am Broadway, wo sie dem Tennessee-Williams-Stück "Endstation Sehnsucht" zu neuer Popularität verhilft.

Was verbindet Frances McDormand mit den legendären Coen-Brüdern? Jede Menge. Man erzählt, dass ihre Freundin Holly Hunter bei einem Vorsprechen zu einem Film der Coen-Brüder eingeladen war. Hunter scheiterte, schickte McDormand zu Ethan und Joel Coan, und die spielte 1984 in "Blood Simple - Eine mörderische Nacht" ihre erste Filmrolle.

Dieser Film war zugleich der erste Film der Coen-Brüder. Und die Zusammenarbeit wurde in jeder Hinsicht fortgesetzt. Noch im selben Jahr heirateten McDormand und Joel Coen, drehten weitere Filme gemeinsam ("Arizona Junior", 1987, "Miller’s Crossing", 1990) und auch McDormands größter Erfolg wurde unter der Coen-Regie geboren: "Fargo". Das war im Jahr 1996.

Zwei Jahre zuvor hatten Frances und Joel den kleinen Pedro aus Paraguay adoptiert. Frances hatte schon 1988 für "Mississippi Burning" eine Oscar-Nominierung für die beste weibliche Nebenrolle kassiert, für ihren Part in "Fargo" erhielt sie ihn als "Beste Hauptdarstellerin".

Damit ist McDormands Oscar-Geschichte noch nicht zu Ende: 2000 wurde sie für "Almost Famous" nominiert, 2006 für "Kaltes Land" - beide Male als "Beste Nebendarstellerin".

Interviews

Frances McDormand
Interviews, 08. Januar 2006
Die Stieftochter eines kanadischen Wanderpredigers genoss erst im Alter von acht Jahren das Privileg, immer am gleichen Ort zur Schule gehen zu können. Ihre schauspielerische Karriere begann sie am Broadway, wo sie dem Tennessee-Williams-Stück "Endstation Sehnsucht" zu neuer Popularität verhilft. W… mehr >
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