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Chris Cooper

Chris Cooper

Bürgerlicher Name: Chris Cooper
Geburtsort:
Kansas City, Missouri, USA
Auszeichnungen:
BFCA Award (USA) 2003
Golden Globe (USA) 2004, 2003
LAFCA (USA) 2002
NBR Award (USA) 2002
OFCS Award (USA) 2003
Oscar (USA) 2003
SAG Award (USA) 2000
Seattle Film Critics Award (USA) 2002
TFCA Award (USA) 2002
Veröffentlicht:
21.02.2003
 
Von der Küstenwache auf die Leinwand ist keine alltägliche Karriere. Dass dieser Weg jedoch möglich ist, hat Chris Cooper vorgemacht. Nachdem er mehrere Jahre bei der amerikanischen Küstenwache gearbeitet hatte, studierte er an der University of Missouri, wo er auch seine ersten Erfahrungen als Schauspieler sammelte. Danach zog es Cooper nach New York, wo er 1980 sein Bühnendebüt auf dem Broadway gab.

Auf der Leinwand war er erstmals 1987 in John Sayles' Drama "Matewan" zu sehen. Danach arbeitete der Mann aus Kansas hauptsächlich fürs Fernsehen, wie zum Beispiel in der Western-Miniserie "Der Ruf des Adlers" (1989) und deren Sequel "Return To Lonesome Dove" (1993). Auch in den Serien "Law And Order", "Miami Vice" und "Der Equalizer" hatte er Gastrollen.

1996 verkörperte Cooper in dem Oscar-nominierten Film "Lone Star" (sein dritter Film mit Regisseur John Sayles) einen texanischen Sheriff, der in einem ungeklärten Mordfall ermittelt. Drei Jahre später lieferte er eine grandiose Leistung als tyrannischer Familienvater Colonel Fitts in "American Beauty" ab. Weitere erwähnenswerte Nebenrollen spielte Cooper u.a. in "Die Jury" (1996), "Der Pferdeflüsterer" (1998) und "Die Bourne Identität" (2002).

Zuletzt war Chris Cooper in der Komödie "Adaption" (2002) zu sehen, wofür er u.a. mit dem Golden Globe und dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde.
 
 

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