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Eddie Murphy

Eddie Murphy

Bürgerlicher Name: Edward Regan Murphy
Geburtsort:
New York, New York, USA
Auszeichnungen:
Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films (USA): Saturn Award 1997
American Cinematheque Gala Tribute (USA) 1987
BFCA Award (USA) 2007
Blockbuster Entertainment Award (USA) 1997
Golden Globe (USA) 2007
Kid's Choice Awards (USA): Blimp Award 2002
National Society of Film Critics Award (USA) 1997
People's Choice Award (USA) 2002, 1989
Razzie Award (USA) 1990
Sho West Convention (USA): Special Award 1992, 1985
Veröffentlicht:
20.08.2002
 
Aufgewachsen ist Eddie bei seiner Mutter und seinem Stiefvater. Seine Eltern, eine Telefonistin und ein Polizeibeamter, ließen sich scheiden, als Eddie drei Jahre alt war. Seine Karriere begann bereits im Alter von 15 Jahren als Stand-up-Komiker.

Mit seinen Freunden studierte er damals Stücke ein, die er zuerst in der High School und anschließend in Jugendzentren sowie in Bars der Umgebung präsentierte. Kurz darauf trat er im legendären Comic Strip Theater in Manhattan auf.

1980 stand Edward, so sein bürgerlicher Name, endlich das erste Mal vor der Kamera. Es war die in Amerika sehr beliebte NBC-TV-Show "Saturday Night Live", durch die er sich international einen Namen schuf. Es dauerte gar nicht lange, da flatterte auch schon sein erstes Filmangebot ins Haus.

Kaum war "Nur 48 Stunden" (1982) im Kasten, war ein Star geboren. Der Schauspieler setzte seinen Kinoerfolg mit der Komödie "Die Glücksritter" (1983) fort, und mit dem Superverkaufsschlager "Beverly Hills Cop" (1984) konnte er das Ganze noch toppen. Es folgten Komödien wie "Auf der Suche nach dem goldenen Kind" (1986) und "Der Prinz aus Zamunda" (1988).

Doch dann kam es zu einer gewissen Flaute in der Karriere des Stars. Den Anfang machte damals sein größter Flop "Harlem Nights" (1989), bei dem Eddie erstmals das Drehbuch, die Regie und die Hauptrolle übernommen hatte.

Diese Pechsträhne zog sich noch einige Jahre mit Filmen wie "Ein ehrenwerter Gentleman" (1992) hin. Erst mit dem Remake von Jerry Lewis'"Der verrückte Professor" (1996), in dem Murphy in sage und schreibe sieben Rollen schlüpfte, schaffte er ein ordentliches Comeback.

Es schien nun, als orientierte sich Eddie eher an familienfreundlichen Filmen, denn auch die nächste Komödie "Dr. Dolittle" (1998) war ein gelungenes Kinoerlebnis für Groß und Klein.

Im gleichen Jahr predigte Eddie Murphy in "Der Guru" gegen den Konsumterror. 1999 war er mit Comedian-Kollege Steve Martin in "Bowfingers große Nummer" zu sehen. Dem Esel in "Shrek" lieh er 2001 seine unverwechselbare Stimme. 2002 kam dann seine Science-Fiction-Komödie "Pluto Nash" in die Kinos und 2003 jagte Murphy zusammen mit Owen Wilson in der Agenten-Komödie "I Spy" über die Leinwand. Schauspielerisches Neuland betrat der Komiker mit dem Film-Musical "Dreamgirls" (2006).

Privat könnte der Komiker schon fast einen Kindergarten eröffnen. Im Januar 2002 kam sein Sprössling Nummer fünf zur Welt, allerdings wurde Murphy von der Kindsmutter 2006 geschieden. 2007 brachte das Spice Girl Mel B. eine gemeinsame Tochter zur Welt, war jedoch bereits während der Schwangerschaft von Murphy verlassen worden. Und im Januar 2008 heiratete er nach einer relativ kurzen Bekanntschaft die Film-Produzentin Tracey Edmonds. Sie bringt zwei Söhne mit in die Ehe.
 
 

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