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Sonntag, 04.12.2016 13:11 Uhr
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Jamie Foxx

Jamie Foxx

Bürgerlicher Name: Eric Morlon Bishop
Geburtsort:
Terrell, Texas, USA
Auszeichnungen:
BAFTA Awards (GB) 2005
BSFC Award (USA) 2004
BFCA Award (USA) 2005
Florida Film Critics Circle Award (USA) 2004
Golden Globe (USA) 2005
Golden Satellite Award (USA) 2005
Image Award (USA) 2002, 1998
Las Vegas Film Critics Award (USA): Sierra Award 2005
London Critics Circle Film Awards (GB): ALFS Award 2005
National Board Of Review (USA) 2004
Oscar (USA) 2005
Screen Actor's Guild Award (USA) 2005
Seattle Film Critics Association Awards (USA) 2004
Vancouver Film Critics Circle (CAN) 2005
Veröffentlicht:
16.02.2005
 
Seine Großeltern sind zugleich seine Eltern: Jamie Foxx wurde kurzerhand von den Adoptiveltern seiner minderjährigen Mutter adoptiert, als ihre Beziehung mit seinem Vater zerbrach.

Dieser kuriose Start in die Gesellschaft könnte dazu geführt haben, dass er einen eigenen Sinn für Humor entwickelte und rund 20 Jahre später als Komiker auf der Bühne stand.

Doch zunächst schien Foxx einen musikalischen Werdegang einzuschlagen. Früh zum Klavierspiel angeregt, leitete er als Teenager bereits den Kirchenchor seiner Gemeinde. Auch im Football gelangen ihm als Quarterback einige Erfolge; das Stipendium an der Uni verdankte er jedoch nicht dem sportlichen Können, sondern der musikalischen Begabung.

Eher zufällig gelangte er in die Stand-Up-Comedy-Nische, doch bereits als Schüler sollen seine Witze von den Lehrern genutzt worden sein, um die Klasse zur Ruhe zu bringen. Sein androgyner Künstlername Jamie entsprang übrigens der Not - weil männliche Comedians nicht so gerne gebucht wurden.

Zur Schauspielerei wiederum kam er über die Sketch-Show "The Living Colours" - einmal im TV, schon flatterten Foxx Drehbücher ins Haus. Leider kam es zu dem einen oder anderen Fehlgriff bei der Auswahl seiner Rollen: In "Booty Call - eine Nacht mit Hindernissen" (1997) mimt er einen Typ, der verzweifelt auf der Suche nach Kondomen durch die nächtliche Stadt irrt.

Er beschloss, sich nicht mehr in jenem Genre zu bewegen und betrieb seine Rollenauswahl künftig mit wesentlich mehr Sorgfalt.

Neben kleineren Rollen in "An jedem verdammten Sonntag" (1999) und "Ali" (2001) drehte er 2004 drei Filme ("Ray", "Collateral" und "Redemtion: The Stan Tookie Williams Story") und wurde mit jeder einzelnen Rolle für die Golden Globes nominiert: Das hatte noch kein Schauspieler vor ihm geschafft. Für seine Rolle als "Ray" Charles erhielt er einen Oscar.
 
 

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