0%
 
 
Loading
Samstag, 03.12.2016 07:53 Uhr
Guten Morgen!
| Jetzt anmelden
Jennifer Connelly

Jennifer Connelly

Bürgerlicher Name: Jennifer Lynn Connelly
Geburtsort:
Catskill Mountains, New York, USA
Auszeichnungen:
BAFTA Film Award (GB) 2002
BFCA Award (USA) 2002
Golden Globe (USA) 2002
Golden Satellite Award (USA) 2002
OFCS Award (USA) 2002
Oscar (USA) 2002
Veröffentlicht:
07.03.2002
 
Die meisten von uns haben Jennifer Connelly erstmals 1986 gesehen, in "Labyrinth" mit David Bowie als dem König der Kobolde. Seitdem ist aus dem umherirrenden Teenager eine schöne Frau mit großem Ehrgeiz geworden.

Geboren auf den Catskill Hügeln im Staate New York, lebte die attraktive Brünette auch mal vier Jahre mit ihrer Familie in Woodstock. Ein Freund der Connellys, der als Werbefachmann arbeitete, schlug Jennifer für das Modelgeschäft vor, als sie zehn war. Trotz ihres Engagements bei der berühmten "Ford Agency" fühlte sie sich als Model nie sonderlich wohl und war froh, als sie über TV-Spots zur Schauspielerei kam.

1984 war Jennifer in der Horror-Serie "Tales of the Unexpected" erstmals als Schauspielerin zu bewundern - ein eher ungewöhnlicher Einstieg für ein Ex-Mannequin. Unkonventionell und erfolgreich ging es gleich weiter, denn Sergio Leone engagierte sie als junge Tänzerin für sein Epos "Es war einmal in Amerika" (1984).

Nach Erfolgen wie "Creepers" (1985) und dem schon erwähnten Kassenhit "Labyrinth" wurde es stiller um den Teenie-Star. 1990 wurde die Aktrice von Regisseur Dennis Hopper für seinen Streifen "The Hot Spot - Spiel mit dem Feuer" mit Don Johnson wiederentdeckt. Bei den Dreharbeiten zu "Rocketeer" (1991) lernte Jennifer ihren zukünftigen Verlobten Bill Campbell kennen, angeblich wollten die beiden aber von vornherein niemals heiraten. So kam es nach turbulenter Beziehung Mitte der Neunziger zum Bruch. Die Voraussetzung für die Geburt ihres Sohnes Kai, der 1997 zur Welt kam, lieferte dann nicht Bill, sondern der Fotograf David Dugan.

Das neue Jahrtausend scheint für die Karriere der Connelly ein gutes Pflaster zu sein. Ihr Vorhaben, schauspielerisch endlich nach den Sternen zu greifen, zeichnete sich schon 1998 mit ihrer aufreizenden Performance in "Dark City" ab. Für ihren Part in "Requiem for a Dream" (2000) hagelte es Nominierungen für viele renommierte Preise, für ihre Verkörperung der Ehefrau des schizophrenen Genies Nash (gespielt von Russell Crowe) in "A Beautiful Mind" (2001) gab es nochmal massenweise Vitrinenfutter. Dem "Oscar"-Wegweiser "Golden Globe" folgte jetzt der Academy Award für die beste weibliche Nebenrolle.
 
 

Kommentare

Melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
0 Kommentare

Werden Sie Fan von tele.at

©tele - Zeitschriftenverlagsges.mbH & Co KG

10.61.5.114