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Freitag, 02.12.2016 23:21 Uhr
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Lucy Liu

Lucy Liu

Bürgerlicher Name: Lucy Alexis Liu
Geburtsort:
Queens, NY, USA
Auszeichnungen:
Blockbuster Entertainment Award (USA) 2001
MTV Movie Award (USA) 2001
Screen Actors Guild Award (USA) 2003, 1999
Veröffentlicht:
21.07.2003
 
Zuvor war sie meist als "Quoten-Asiatin" in kleinen Rollen untergebracht. Wer kann sich schon erinnern, Lucy bei "Beverly Hills, 90210" (1991) als Kellnerin im Peach Pit gesehen zu haben? Ähnliche Kurzauftritte in einzelnen Folgen von "Akte X" (1993), "Emergency Room" (1994) oder "NYPD Blue" (1993) folgten.

Ursprünglich hatte die Tochter chinesischer Einwanderer (Mutter: Biochemikerin, Vater: Ingenieur) brotlose Geisteswissenschaften studiert, nämlich Asiatische Sprachen und Kultur. Doch nebenbei nahm sie Unterricht in Tanz, Gesang und Schauspiel.

Deshalb konnte sie auch ganz unbeschwert nach absolviertem Studium nach Los Angeles gehen und ihr Glück bei unzähligen Castings versuchen. Ihren Unterhalt verdiente sie in der Zeit mit Servier-Jobs.

Bei "Ally McBeal" hatte sie eigentlich für die Rolle der sanften Nell vorgesprochen. Zwar entsprach sie nicht ganz den Vorstellungen für diese Figur, der Regisseur war aber so begeistert von Lucys Charisma, dass er extra eine Rolle für sie schreiben ließ: die der superzickigen Ling. Zuvor schon war sie als Exfreundin des Titelhelden im Kinofilm "Jerry Maguire" (1996) zu sehen gewesen.

Da Lucy Liu schon von Kindesbeinen an eine asiatische Kampfkunst mit Namen "Kali-Eskrima-Silat" praktizierte, lag nichts näher als eine Rolle in Jackie Chans "Shanghai Noon" (2000). Was dann folgte, ist den meisten Kinofans bekannt: u.a. "Drei Engel für Charlie" (2000), "Chicago" (2002) und im Jahre 2003 das Sequel von Charlies Engeln.

Für Ihren Auftritt in "Kill Bill I" kassierte sie über 5 Millionen Dollar Gage. Seitdem war Lucy Liu vermehrt in TV-Serien zu sehen und in eher kleinen Kinoproduktionen. Wir müssen wohl auf eine weitere Fortsetzung der "Drei Engel" hoffen, um die coole Asiatin demnächst mal wieder auf der Leinwand zu bewundern...
 
 

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