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Renée Zellweger

Renée Zellweger

Bürgerlicher Name: Renée Kathleen Zellweger
Geburtsort:
Katy, Texas
Auszeichnungen:
Academy Awards (USA): Oscar 2004
BFCA Award (USA) 1997
Blockbuster Entertainment Award (USA) 1997
Golden Globe (USA) 2004, 2003, 2001
Golden Satellite Award (USA) 2001
Lone Star Film & Television Awards (USA): Special Award 1997
Mar del Plata Film Festival (RA): Silver Ombú 1996
National Board of Review (USA): NBR Award 1996
People's Choice Awards (USA) 2005
Veröffentlicht:
04.03.2002
 
"Bridget Jones" - diese Rolle wurde Renée Zellweger regelrecht auf den Leib geschrieben. Die Schauspielerin hat sich zwar die zwanzig Kilo wieder abgehungert. Doch auch sie ist Anfang 30, hat einige Laster (trinkt Unmengen von Kaffee, schläft zu wenig) und sucht den Mann fürs Leben. Glaubwürdigkeit muss belohnt werden. Renée Zellweger erhielt für die Rolle einen Golden Globe einen Golden Satellite und eine Oscar-Nominierung.

Die Liebe zur Schauspielerei entdeckte die Tochter europäischer Einwanderer (der Vater ist Schweizer, die Mutter Norwegerin) eher zufällig. Als High-School-Teenager war sie im Cheerleader-Team und in einer Theatergruppe. Nach Abschluss der Schule studierte sie an der Universität in Austin Englische Literatur, mit dem Ziel Journalistin zu werden. Einen Schauspielkurs belegte die Blondine nur, weil ihr noch ein Fach fehlte.

Den Grundstein für ihre spätere Karriere legte sie in Texas. Nach einigen Auftritten in Fernsehfilmen erhielt sie kleinere Rollen in Independent-Produktionen. In "Voll das Leben - Reality Bites" spielte sie an der Seite von Filmsternchen Winona Ryder, in "Dazed and Confused" neben Newcomer Matthew McCounaughy. 1994 folgte der Thriller "Love and a 45", für den sie für den Independent-Spirit-Award nominiert wurde.

Erste Auszeichnungen erhielt Renée Zellweger 1996 für ihren Hollywood-Erfolg "The Whole Wide World". Wenige Monate später schaffte sie ihren Durchbruch. In "Jerry Maguire - Spiel des Lebens" unterstützte sie Tom Cruise auf dem steinigen Weg in die Selbstständigkeit. Für ihre sensible Darstellung erntete Renée Zellweger erneut zahlreiche Preise: Vom US National Board of Review wurde sie zur "Besten Nachwuchsdarstellerin" gekürt, sie bekam den Blockbuster Entertainment Award als "Beste Nebendarstellerin in einer Komödie" und wurde für den SAG-Award der amerikanischen Schauspielervereinigung nominiert.

1998 spielte sie im Drama "Familiensache" die Tochter von Meryl Streep. In der Romanze "Der Junggeselle" bezauberte sie Chris O'Donnell. Die dunkle Komödie "Nurse Betty" (2001) brachte ihr sogar einen Golden Globe ein. Und in "Ich, beide und sie" der Farrelly-Brüder verliebte sich Renée Zellweger nicht nur auf der Leinwand in Filmpartner Jim Carrey. Zur geplanten Hochzeit kam es jedoch nicht. Anschließend wurde Renée Zellweger, die laut "People Magazin" zu den 50 schönsten Menschen der Welt zählt, eine Affäre mit Frauenschwarm George Clooney nachgesagt.

2002 war die schöne Renée in dem Musicalfilm "Chicago" (2002) zu bewundern, wo sie Catherine Zeta-Jones die Show stahl - zumindest teilweise. Mit dem Oscar wurde nämlich nur die Kollegin ausgezeichnet, Renée selbst ging leer aus. Danach folgten "Down with Love" (2003) und "Cold Mountain" (2003). Für ihre Darstellung der Ruby Thewes in "Cold Mountain" erhielt sie 2004 den Oscar als beste Schauspielerin in einer Nebenrolle.

Während der dreharbeiten zu jenem Film lernte sie den Sänger der Rock-Gruppe "The White Stripes" kennen und eventuell auch lieben, jedenfalls hatten Renée und Jack White eine längerdauernde On/Off-Beziehung.

Frau Zellweger schien privat einfach ihr Glück nicht zu finden, auch als sie im Januar 2005 während einer Veranstaltung zu Gunsten von Tsunami-Opfern den Country-Musiker Kenny Chesney kennenlernte. Bereits am 10. Mai des selben Jahres heirateten die beiden und waren rund vier Monate später bereits wieder geschieden.
 
 

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