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Roy Scheider

Roy Scheider

Bürgerlicher Name: Roy Scheider
Geburtsort:
Orange, New Jersey, USA
Sterbedatum:
2008-02-10
Auszeichnungen:
ShoWest Convention (USA): Special Award 1986
Veröffentlicht:
30.01.2001
 
Roy Scheider studierte an der "Rutgers University" und am "Marshall College" in Lancaster, Pennsylvania. Schnell begeisterte er sich für das Theaterspielen und entpuppte sich nach einiger Zeit als echtes Talent; er heimste einige Theaterpreise ein. Nach drei Jahren bei der U.S. Airforce kehrte er zum Theater zurück, trat als "Richard III" auf, was die New York Times dazu veranlasste, ihm in ihren Rezensionen seinen zukünftigen Weg als Broadway-Star zu ebnen.

Als Drogendealer in William Friedkins "French Connection • Brennpunkt Brooklyn" (1971) machte er sich dann einen Namen als Filmschauspieler; er wurde für die Rolle mit einer Oscar-Nominierung bedacht. Ein weiterer Meilenstein war sein Auftritt als fieser Zuhälter in Alan J. Pakulas "Klute" (auch 1971).

Immer wieder wurde der Mann mit dem entschlossenen Gesicht für Actionfilme vor die Kamera geholt, mal für die Seite der Guten, mal als Bösewicht. Bekannt machten ihn Filme wie Spielbergs "Weißer Hai" (1975), William Friedkins Thriller "Atemlos vor Angst" (1977) oder der Politthriller "Powerplay" (1989). Zwischen seinen Filmen kehrte Roy Scheider einige Male auf die Theaterbühne zurück. Dem Fernsehpublikum dürfte er vor allem durch die Hauptrolle in der Sciencefiction-Serie "seaQuest DSV" (ab 1993) gewesen bekannt sein.

Im Februar 2008 erlag Roy Scheider einer Visrus-Infektion. Er hinterließ drei Kinder und seine zweite Frau Brenda.
 
 

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