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Brad Pitt

Brad Pitt

Bürgerlicher Name: William Bradley Pitt
Geburtsort:
Shawnee, Oklahoma, USA
Auszeichnungen:
Blockbuster Entertainment Award (USA) 1997
Goldene Himbeere (USA) 1995
Golden Globe (USA) 1996
MTV Movie Award (USA) 1996, 1995
People's Choice Award (USA) 2006, 2005
Rembrandt Audience Award (USA) 1998
Sho West Award (USA) 1993
Teen Choice Award (USA) 2005, 2004
Veröffentlicht:
20.02.2001
 
Brad hat einen Bruder, Doug (geb. 1966) und eine Schwester, Julie (geb. 1969). Nach dem Umzug nach Springfield, Missouri, besuchte er die "Kickapoo Highschool".

Später schrieb er sich an der University of Missouri für ein Journalismus-Studium ein, mit dem Schwerpunkt Werbung. Kurz vor dem Abschluss verließ er jedoch die Universität und zog nach Hollywood, um Schauspieler zu werden.

Mit Gelegenheitsjobs hielt Brad Pitt sich über Wasser, bis er erste Rollen in TV-Serien wie "Head of the Class" (1986) und "Dallas" (1987) bekam. 1987 spielte er in seinem ersten Kinofilm: "Unter Null". Nach Filmen wie "Happy Together" (1989) und "Rivalen" (1991) machte er in Ridley Scotts Roadmovie "Thelma & Louise" (1991) auf sich aufmerksam. Es folgten unter anderem "Contact", "Cool World" (beide 1992), "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" (1993) und "True Romance" (1993). An der Seite von Tom Cruise gelang ihm 1993 in "Interview mit einem Vampir" der endgültige Durchbruch.

Ein Erfolg reihte sich an den anderen, so in "Legenden der Leidenschaft" mit Anthony Hopkins und "Sieben" (beide 1995). Für seine Rolle in "12 Monkeys" (1996) neben Bruce Willis erhielt Brad Pitt eine Oscar-Nominierung. Außerdem spielte er mit Robert De Niro und Dustin Hoffman in "Sleepers" und mit Harrison Ford in "Vertrauter Feind" (beide 1997).

Wegen seiner Darstellung des Heinrich Harrer in "Sieben Jahre in Tibet" (1997) erhielt der Schauspieler Einreiseverbot nach China. An der Seite von Anthony Hopkins war er in "Rendezvous mit Joe Black" (1999) zu sehen. Mit "Fight Club" und "Being John Malkovich" (beide 1999) überschritt er bei der Gage die 20-Millionen-Dollar-Grenze.

Weiterhin erfolgreich spielte er neben Julia Roberts in "The Mexican" (2001), neben George Clooney in "Ocean's Eleven" und neben Robert Redford in "Spy Game" (2001). Zuletzt war Pitt 2004 in "Troja" (sogar nackt) zu sehen und lieferte mit "Ocean's Twelve" (auch 2004) und "Ocean's Thirteen" (voraussichtlich 2007) die von Fans lange ersehnten Fortsetzungen zu "Ocean's Eleven". Ebenfalls ein Schmankerl: Pitts emotionale Rolle im Drama "Babel" (2007).

Privat war Brad Pitt unter anderem mit Juliette Lewis und Gwyneth Paltrow liiert, mit Letzterer war er sogar längere Zeit verlobt. Am 29.07.2000 heiratete er "Friends"-Darstellerin Jennifer Aniston, eine Ehe, die leider im Januar 2005 scheiterte.

Als Einziger wurde Brad Pitt vom "People"-Magazin zweimal zum "sexiest man alive" gewählt, das zweite Mal nach seiner Heirat, die angeblich seinen Wert als Sexsymbol erhöht hat. Pitt besitzt ein Haus in Los Feliz und beschäftigt sich neben seinem Beruf mit Architektur und Möbeldesign.

Während der Dreharbeiten zu "Mr. & Mrs Smith" (2005) lernte er Angelina Jolie näher kennen - sehr viel näher, als seiner damaligen Frau Jennifer lieb gewesen sein dürfte. Jedenfalls ging ganz zufällig gleichzeitig die Ehe in die Brüche und innerhalb kürzester Zeit war Brad Pitt privat nur noch an Angelinas Seite zu sehen.

Ihre Adoptivkinder Maddox und Zahara tragen nun den Doppelnamen Jolie-Pitt und haben außerdem ein Geschwisterchen bekommen: Die erste leibliche Tochter von Brad und Angelina heißt Shiloh und kam im Mai 2006 auf die Welt. Adoptionen betreibt das Ehepaar trotzdem mit Eifer weiter: Im März 2007 kam der kleine Vietnamese Pax Thien hinzu.
 
 

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