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Jon Voight

Jon Voight

Bürgerlicher Name: Jonathan Voight
Geburtsort:
Yonkers, New York, USA
Auszeichnungen:
BAFTA Film Award (GB) 1970
Cannes Filmfestival (Frankreich): Bester Schauspieler 1978
Golden Globe (USA) 1986, 1979, 1970
LAFCA Award (USA) 1978
NBR Award (USA) 1978
NYFCC Award (USA) 1978,1969
NSFC Award (USA) 1969
Oscar (USA) 1979
Sho West Convention Award (USA): Sho West Award 1969
Veröffentlicht:
30.01.2001
 
Jon Voight wurde bereits zweimal geschieden und ist Vater von zwei erwachsenen Kindern aus der ersten Ehe. Eines davon ist die sexy Jungmimin Angelina Jolie. Voights Bruder ist ein erfolgreicher Songschreiber, aus seiner Feder stammt unter anderem der Rock-Klassiker "Wild Thing" für die "Troggs".

Der erste Film von Jon Voight war der Western "Hour of the Gun" (1967), andere seiner bekannten Filme aus jener Zeit sind "Catch-22" (1970) und "Die Akte Odessa" (1974). In den 80er-Jahren wurde es etwas ruhiger um Voight, bis er 1996 in "Mission Impossible" die Rolle des Jim Phelps übernahm. Für "Staatsfeind Nr.1" (1998) stand Voight neben Will Smith und Gene Hackman vor der Kamera, im Jahr 2000 war er in "Pearl Harbor" als US-Präsident Roosevelt zu sehen und 2001 spielte er in "Ali", dem Film über Boxlegende Muhammed Ali, den Reporter Howard Cosell. Für die Rolle gab's eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller.
 
 

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