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Ellen Barkin

Ellen Barkin

Bürgerlicher Name: Ellen Barkin
Geburtsort:
Bronx, New York, USA
Auszeichnungen:
Blockbuster Entertainment Award (USA) 1997
Emmy (USA) 1998
Golden Satellite Award (USA) 1998
Veröffentlicht:
25.01.2001
 
Mit ihrer krummen Nase und dem schiefen Mund entspricht Ellen Barkin nun wirklich nicht dem Schönheitsideal Hollywoods. Dennoch gelang es der blonden New Yorkerin sich in der Rolle des verführerischen Vamps zu etablieren. Fans von ihr lieben vor allem ihre sexy Ausstrahlung. In der Bronx geboren, besuchte sie die "High School for the Performing Arts" und ging danach aufs "Hunter College", wo sie in Geschichte und Drama abschloss. Relativ spät, erst im Alter von 26 Jahren, gab sie am "Studio Theater" bei der Produktion "Irish Coffee" ihr Debüt auf der Bühne.

Bereits bei ihrem ersten Leinwandauftritt in Barry Levinsons Kultfilm "American Diner" (1982) erregte sie an der Seite von Mickey Rourke Aufmerksamkeit. Es folgte Filme wie "Harry und Sohn" (1983) mit Paul Newman, "Buckaroo Banzai - Die achte Dimension" (1984) und "Siesta" (1987), in dem sie eine Stuntfrau mit Gedächtnisverlust spielte. Beim Dreh dazu lernte Barkin auch ihren späteren Ehemann, den irischen Schauspieler Gabriel Byrne, kennen. Mit ihm hat sie zwei Kinder, Jack und Romy Marion. 1993 haben sich die beiden getrennt und im Juni 2000 heiratete Barkin den amerikanischen Milliardär Ron Perelman, Mitbesitzer von "Revlon".

Mit "The Big Easy - Der große Leichtsinn" (1987) von Jim McBride gelang ihr neben Darstellern wie Dennis Quaid der große Durchbruch. Unvergessen für viele ist ihr Auftritt als unter Mordverdacht stehende Verführerin von Al Pacino in "Sea of Love - Melodie des Todes" (1989). Und auch im komischen Fach hatte Barkin Erfolg in Filmen wie "Switch - Die Frau im Manne" (1991) oder "Man Trouble" (1992) mit Jack Nicholson.

In "Wild Bill" (1995) wickelte sie in der Rolle der Calamity Jane Jeff Bridges um den Finger. Für ihre Rolle als alkoholkranke Mutter in dem von Oprah Winfrey produzierten TV-Film "Before Women had Wings" erhielt sie 1998 den Emmy. Zuletzt wirkte sie wieder in einer Komödie mit, "Gnadenlos schön" (1999), in der der amerikanische Schönheitswahn auf die Schippe genommen wird.
 
 

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