0%
 
 
Loading
Samstag, 03.12.2016 22:58 Uhr
Guten Abend!
| Jetzt anmelden
Hugh Grant

Hugh Grant

Bürgerlicher Name: Hugh Grant
Geburtsort:
London
Auszeichnungen:
BAFTA Award (GB) 1995
Empire Award (GB) 2003, 2000
César, Ehrenpreis (Frankreich) 2006
Golden Globe (USA) 2003, 1995
Goldene Kamera (Deutschland) 2003
Venedig Filmfestival (Italien): Volpi Cup 1987
Veröffentlicht:
01.12.2000
 
Hugh Grant gehört zu denjenigen Schauspielern, die zielgerichtet auf ihre Karriere hingearbeitet haben. Schon während seines Studiums am New College in Oxford sammelte er erste Bühnenerfahrungen, bevor er dann in "Geliebte Maske" (1982) sein Debüt gab. Nach Beendigung des Studiums widmete sich der smarte Engländer einige Jahre ganz dem Theater, bevor er seine erste große Kinorolle in "Maurice" (1987) bekam - und gleich als "Bester Schauspieler" bei den Filmfestspielen in Venedig ausgezeichnet wurde.

1992 holte ihn Roman Polanski für seinen umstrittenen Film "Bitter Moon" vor die Kamera. 1994 gelang ihm dann endgültig der große Durchbruch: Hugh Grant spielte in "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" den zerstreuten Engländer, der sich auf der Suche nach der Traumfrau so sympathisch unbeholfen anstellt, dass diese eigentlich gar nicht widerstehen kann. Hugh Grant war einfach perfekt für diese Rolle, kein Wunder also, dass er auch in den nächsten Jahren in "Nine Months" (1995), "Sinn und Sinnlichkeit" (1996), "Notting Hill" (1999), "Das Tagebuch der Bridget Jones" (2001) und "Tatsächlich, Liebe" (2003) stets den etwas trotteligen Frauenliebling mit dem süßen Lächeln spielen durfte.

In Michael Apteds "Extreme" (1996) unternahm der Komödienspezialist einen Ausflug in des Thriller-Genre; in der Romanverfilmung "About a Boy" (2002) gab er den unreifen Zyniker Will. Hugh Grant war einige Jahre mit der Schauspielerin Elizabeth Hurley liiert, während er Aufsehen erregte, als er in flagranti in L.A. von der Polizei mit einer Prostituierten erwischt wurde.

Doch selbst diesen faux-pas nahm ihm keiner übel, denn seine Entschuldigung in der Fernsehshow von Jay Leno polierte sein angekratztes Image wieder auf.

2004 stand er für die Fortsetzung von "Bridget Jones" vor der Kamera. Nach längerer Abstinenz konnte die Öffentlichkeit den smarten Engländer in der Satire "American Dreams – Alles nur Show" (2006) auf der Leinwand sehen. In diesem Film spielt Hugh Grant einen selbstverliebten und rücksichtlosen Moderator einer Fernsehshow, die dem Konzept des Fernsehformates "Deutschland sucht den Superstar!" ähnelt.
 
 

Kommentare

Melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
0 Kommentare

Werden Sie Fan von tele.at

©tele - Zeitschriftenverlagsges.mbH & Co KG

10.61.5.113