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„Ich nehme das alles nicht so ernst“
© Foto: F. Kreutzer

„Ich nehme das alles nicht so ernst“

Gespräch mit Hape Kerkeling
Veröffentlicht:
04.05.2007
 
Herr Kerkeling, Sie können zur Zeit machen, was Sie wollen, irgendwie klappt alles.
Hape Kerkeling: Ich habe auch Zeiten gehabt, da konnte ich machen, was ich wollte, und da hat gar nichts funktioniert. Auch das kenne ich. Deswegen nehme ich weder das eine noch das andere besonders ernst.

"Let‘s Dance", die zweite. Mit welchen Erwartungen gehen Sie in die neue Staffel?
H. K.: Sehr entspannt. Jetzt wissen wir, was uns erwartet, und können uns rundum drauf freuen.

Sie und Frau Eckes sind natürlich inzwischen echte Tanzprofis ...
H. K.: Absolut.

Haben Sie denn einen persönlichen Favoriten unter den 10 prominenten Tänzern?
H. K.: Natürlich habe ich meine Favoriten. Aber ich verrate Ihnen nicht, welche. Sagen wir mal so, Frau Ebstein kenne ich schon ziemlich lange ...

Frau Lemper ist ein neues Mitglied der Jury. Herr Llamby war in Staffel eins schon dabei. Dieser ewige Streit mit ihm, ist der eigentlich echt ...
H. K.: ...’türlich ist der echt...

... oder mögen Sie Herrn Llamby eigentlich total gern?
H. K.: Nein, ich mag Herrn Llamby nicht, und das weiß er auch. Und das wird er Ihnen auch bestätigen. Und so soll’s auch bitte bleiben.

Was stört Sie an ihm am meisten?
H. K.: Der Llamby ist bösartig. Aber deswegen ist er ja auch in der Sendung. Ich bin halt ein guter Mensch. Und der Llamby eben nicht.

Haben Sie Angst, dass er Ihnen die Show stiehlt?
H. K.: Die Tat­sache, dass Sie das fragen, bedeutet, dass er dabei ist, das zu tun. Ich werde nachher ein ernstes Wort mit ihm reden.

Was ist ihr Lieblingstanz?
H. K.: Also meine Trainerin meint, ich wäre ein Lateinamerikaner...

Hmhm ...
H. K.: Ja, habe ich auch gesagt. Ist aber so.

Nachdem Sie Ihre Erfahrungen auf dem Jakobsweg im Buch "Ich bin dann mal weg" beschrieben haben, wandern Sie eigentlich auch privat?
H. K.: Ich glaube, man sieht’s auch: Ich bin nicht der knackige Wanderer ... Und ich bin ja gar nicht gewandert, ich bin gepilgert. Wenn pilgern bedeutet hätte, ich hätte rudern müssen, dann wäre ich gerudert. Aber deswegen wäre ich auch kein Ruderer geworden.

Haben Sie sich nach dem Bucherfolg Wünsche erfüllt? Eine Yacht gekauft oder so?
H. K.: Eine Yacht?

Ja, oder irgendein anderes Luxusteil.
H. K.: Ein Fahrrad. Ich habe mir ein Fahrrad gekauft. Eine Yacht? Ich weiß nicht, was Sie sich vorstellen. Ich will überhaupt keine Yacht. Aber selbst wenn ich wollte, könnte ich mir keine kaufen.

Aber Katzenfutter de luxe immerhin.
H. K.: Ja, stimmt. Meinen zwei Katern geht’s echt gut. Ich rede aber nicht über mein Privatleben ...

Würden Sie eigentlich auch als Kandidat in "Let‘s Dance" teilnehmen?
H. K.: Bei der ersten Staffel hätte ich das gern gemacht. Bei der zweiten nicht. Jetzt weiß ich ja, wie anstrengend das ist. Körperlich muss man da bis an die Grenzen gehen.

Sie haben gesagt, dass Sie in 25 Jahren nicht mehr auf der Bühne stehen werden ...
H. K.: Sicher nicht.

Warum nicht?
H. K.: Mir macht das sehr viel Spaß, aber schau’n Sie: Ich esse auch sehr gerne. Aber deswegen esse ich jetzt nicht zentnerweise. Irgendwann ist mal gut.

Let’s Dance: ab Montag, 14. Mai, 21.15 Uhr, RTL
 
 

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