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Weiter wandern

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Veröffentlicht:
28.07.2016
„Klingendes Österreich“ feiert sein 30-Jahres-Jubiläum mit der 185. Sendung und einer Dokumentation, und Moderator Sepp Forcher hat noch einiges vor.

Am 10. Juni 1986 begrüßte Sepp Forcher das TV-Publikum das erste Mal mit den Worten „Grüß Gott in Österreich“. Mittlerweile haben rund zweitausend Volkslied- und Volksmusikgruppen sowie Blaskapellen und Schützenkompanien den Moderator auf seinen Wanderungen durch Österreich, Bayern und Südtirol begleitet. Zum 30-Jahres-Jubiläum steht die 185. Ausgabe von „Klingendes Österreich“ auf dem Programm, und die kommt aus der Steiermark. Sein Weg führt Forcher, der sich die Wanderrouten immer selbst auswählt, vom Schloss Eggenberg in Graz bis in den Stübinggraben.


Rückschau und Ausblick
Für die Doku im Anschluss hat sich Forcher die geographische Mitte Österreichs, Aussee, ausgesucht. Von hier aus erinnert er sich an die vergangenen drei Jahrzehnte und schildert, was ihn motiviert, immer neue Pfade zu beschreiten. Aber Forcher erzählt auch vom „Barabern“ in Kaprun, warum es ihm wichtig ist, dass „seine Helli“ immer dabei ist, von seiner „unstillbaren Neugierde“ und dass er sich schon auf die 186., 187. und 188. Sendung freue. Die Erfolgsgeschichte von „Klingendes Österreich“ ist also noch lange nicht zu Ende.

 

Erfolg mit Volksmusik

„Klingendes Österreich“ wurde 1986 auf Anregung des damaligen Generalintendanten Gerd Bacher aus der Taufe gehoben.

Als Präsentator holte man Sepp Forcher, der von 1972 an Hörfunksendungen, hauptsächlich für das Landesstudio Salzburg, gestaltet hatte, vor die Kamera. Ursprünglich waren sechs Ausgaben geplant.

• 30 Jahre Klingendes Österreich – Sepp Forcher schaut zurück Elisabeth Eisners Dokumentation zum Sendungs-Jubiläum.

sa | orf 2 | 21.20 Uhr

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