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Devil - Fahrstuhl zur Hölle

Devil - Fahrstuhl zur Hölle
© Universal Pictures
Starttermin:
04.02.2011
Veröffentlicht:
16.02.2011
Einer der fünf Menschen im feststeckenden Fahrstuhl ist der Teufel höchstselbst. Doch wer? Ein Alptraum vom Horror- Fachmann M. Night Shyamalan

Jeder Tag unseres Lebens ist voller zufälliger Begegnungen und unvorhersehbaren Ereignissen. Aber heute hat alles was passiert einen Grund. Es beginnt wie ein Tag wie jeder andere. Fünf Menschen steigen in einen Lift ein, doch bevor das Ziel erreicht ist, bleibt die Kabine stecken. Die Menschen sind überrascht, genervt und dann beunruhigt. Man erhofft sich, dass die technische Panne bald behoben ist.

Der selbstbewusste Verkäufer (Geoffrey Arend), die alte Frau, die sich kein Blatt vor den Mund nimmt (Jenny O’Hara), der starke Mechaniker mit der sensiblen Seite (Logan Marshall-Green), die junge verbitterte Ehefrau (Bojana Novakovic) und der geschiedene Wachmann (Bokeem Woodbine) – eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe. Oder doch nicht?

Was zuerst nur ein nerviger Zwischenfall ist wird immer beunruhigender. Das Licht fällt aus, die junge Frau schreit auf – sie wurde von irgendetwas gebissen. Panik macht sich breit. Vor allem erkennen die Menschen, dass sie aus einem ganz bestimmten Grund in dieser Liftkabine gelandet sind: Sie alle haben in der Vergangenheit böse Dinge getan und nun ist der Teufel persönlich vorbeigekommen und mitten unter ihnen um sich vier Seelen zu holen. Doch …. wer von ihnen isr der Fünfte, der Satan?

Wo M. Night Shyamalan draufsteht, ist Horror vom Fachmann drinnen, das ist seit Blockbustern wie Der sechte Sinn, Unbreakable – Unzerbrechlich und Signs – Zeichen amtsbekannt.  Weil Shyamalan zwar jede Menge gute Ideen aber nicht viel Zeit dafür hat, bastelte aus drei Ideen die Night Chronicles-Reihe, setzte sich auf den Produzentenstuhl und ließ die nächste Generation Filmemacher arbeiten. Das Drehbuch zu Devil verfasste Brian Nelson, der schon mit seinem Buch zu dem Rache-Thriller "Hard Candy" und dem Zombiegemetzel "30 Days of Night" sein gutes Händchen fürs Böse bewiesen hat, und Regie führte John Eric Dowdle, der mit dem grandiosen Zombie-Film "Quarantäne" bereits für Furore gesorgt hat.

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