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Maria Schrader

Maria Schrader
Geburtsort:
Hannover
Auszeichnungen:
Bayerischer Filmpreis 1995, 1999
Bundesfilmpreis 1995, 1999
Max Ophüls Festival Beste Nachwuchsdarstellerin 1992
Mystfest Beste Schauspielerin 1995
Silberner Bär 1999
Veröffentlicht:
21.12.2007
Mit Dani Levy hat Maria Schrader insgesamt elf Filme gedreht. Und einige Jahre privat zusammen gelebt. Von 1988 bis 1998 in Berlin. 1992 wurde sie für ihre Rolle in "I was on Mars" mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet.

Mehrere Auszeichnungen erhielt sie außerdem für ihre Rolle als "Fanny Fink" in Doris Dörries "Keiner liebt mich" (1994) und Max Färberböcks "Aimèe und Jaguar" (1999).

Mit Dörrie arbeitete sie auch 1998 in "Bin ich schön?" wieder zusammen. Nach der Trennung von Dani Levy verliebte sich Maria Schrader in den Regisseur Rainer Kaufmann. Im September 1998 kam eine gemeinsame Tochter zur Welt.

An der Seite von Katja Riemann und Jürgen Vogel sah man sie 2003 im umstrittenen Film "Rosenstraße". Einem Film über den Widerstand im "Dritten Reich". Trotz zahlreicher Auszeichnungen löste Margarethe von Trottas Film auch harsche Kritik aus.

2005 nahm die Schauspielerin ein ehrgeiziges Projekt in Angriff. Sie führte bei dem Film "Liebesleben" Regie. Einer Verfilmung des Bestsellers von Zeruya Shalev. Sie erzählt von der jungen Jüdin Jara, die sich in eine heftige Liaison mit einem älteren Mann stürzt. November 2007 lief der Film schließlich in den Kinos an. Weitere sollen folgen ...
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