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E.T. - Der Außerirdische

E.T. - Der Außerirdische

Teaser:
Er ist wieder da! Nach zwanzig Jahren kehrt E.T. endlich auf die Erde zurück, um... genau dasselbe noch einmal durchzumachen. Steven Spielberg schenkt seinem beliebtesten Baby zum Jubiläum zwar keine neue Story, aber ein paar Szenen mehr und eine Generalüberholung - ein Lifting sozusagen.
Veröffentlicht:
26.03.2002
 
Für alle Jüngeren unter uns, die vor zwanzig Jahren, als Drew Barrymore gerade mal sechs Jahre alt war, vielleicht noch als Embryo mit ihrer Mutter im Kino waren, sei die Geschichte kurz angeschnitten.

Der 10-jährige Elliot (Henry Thomas) entdeckt im Geräteschuppen seiner Eltern einen Außerirdischen, der mit Ridley Scotts Alien zum Glück nicht verwandt ist. E.T., wie der faltige Zeitgenosse ab sofort gerufen wird, freundet sich schnell mit Elliot und seinen Geschwistern Gertie (Drew Barrymore) und Michael (Robert MacNaughton) an, doch leider ist ein intelligentes Wesen aus den Fernen des Alls, das auch noch fähig ist, amerikanisches Englisch zu erlernen, auch für unsensible Wissenschaftler interessant. E.T. wird schließlich geschnappt. Er leidet schrecklich an Heimweh und unter den Experimenten, die die Behörden an ihm durchführen, weshalb ihm das Herz bricht und dann auch noch eine Zeit lang aufhört zu schlagen...

Es stimmt schon: Trotz tollen digitalen Sounds und der Vollrestaurierung am Computer kann man Spielbergs Klassiker rein technisch nicht mit den neuen Blockbustern aus dem SciFi-Bereich vergleichen. Aber was ist schon der Kasperhumor von "Men in Black" oder die Effektehascherei von "Independence Day" verglichen mit dem Heimweh eines runzeligen Ein-Meter-Außerirdischen mit Leuchtfinger, der die Kinozuschauer in ihren eigenen Tränen baden lässt?
 
 

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