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Master and Commander

Master and Commander

Teaser:
Die 120 Millionen Dollar schwere und ca. 120 Minuten lange Produktion "Master and Commander - Bis ans Ende der Welt" des Regisseurs Peter Weir ("Truman Show", 1998) ist ein Abenteuer, wie es Hollywood schon seit langem nicht mehr in die Kinos gebracht hat.
Veröffentlicht:
11.02.2004
 
Der Film versteht es, den Zuschauer aber nicht allein wegen aufwändiger Action-Sequenzen in seinen Bann zu ziehen, sondern auch und gerade aufgrund der Vermittlung eines glaubwürdigen Bildes der Strapazen und Besonderheiten des Lebens auf einem Kriegsschiff am Anfang des 19. Jahrhunderts.

Zur Zeit der Napoleonischen Kriege stehen sich die Seemächte Groß-Britannien und Frankreich gegenüber. Wir schreiben das Jahr 1805, als "Lucky" Jack Aubrey (Russell Crowe) mit der unter seinem Kommando segelnden, 28 Kanonen und 197 Mann starken "HMS Surprise" an der Nordküste Brasiliens auf das französische Kaperschiff "Acheron" trifft.

Bei dem Versuch, die doppelt so große und weit überlegene "Acheron" auf ihrem Weg in den Pazifik aufzuhalten, wird die "HMS Surprise" schwer beschädigt und ein Großteil der Crew getötet oder verwundet.

Trotz des schweren Schadens an Schiff und Mannschaft, fasst Aubrey den Entschluss, die Segel zur Verfolgung des französischen Kriegsschiffs zu setzen. Eine leidenschaftliche Verfolgung über zwei Ozeane und ein packender Abenteuerfilm um Freundschaft, Respekt und Disziplin beginnt.

Peter Weir inszenierte mit "Master and Commander - Bis ans Ende der Welt" eine aufwändige Großproduktion, deren Darsteller nicht lediglich als Statisten in einem Special-Effects-Feuerwerk agieren, sondern durch eindringliche und detaillierte Charakterdarstellungen ein episches Gemälde zeichnen, das im Genre Abenteuerfilm seinesgleichen sucht.
 
 

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