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Der Fluch der Karibik

Der Fluch der Karibik
Teaser:
"Der Fluch der Karibik" sollte eigentlich "Der Fluch von Cortez" heißen, denn jener liegt auf der Meutermannschaft des gestürzten Piratenkapitäns Jack Sparrow (Johnny Depp).
Veröffentlicht:
26.08.2003
Unter der Führung des ersten Offiziers Barbossa (Geoffrey Rush) klauten sie ihrem Käpt'n das Schiff, die "Black Pearl", und leiden seither unter besagtem Fluch - sie wurden zu lebenden Zombies, die nichts mehr fühlen und nachts zu Skeletten werden.

Während Sparrow in einer Hafenstadt unter britischer Besatzung plant, ein Schiff zu stehlen, um seine geliebte "Black Pearl" zurückzuerobern, wird die begehrte Tochter des örtlichen Gouverneurs, Elizabeth (Keira Knightley), von Barbossa und seinen Jungs entführt. Grund dafür ist der Fluch: Nur ihr Blut, so glaubt der Anführer, könne die Meute von der Verwünschung befreien.

Sparrow sucht derweil Zuflucht in der Schmiede von Will Turner (Orlando Bloom), der ihn überwältigt und den Briten übergibt. Dieser Schmied ahnt nichts von seiner eigenen piratesken Abstammung, bemerkt aber als Einziger die Entführung Elizabeths. Sie zu retten, befreit er den Piratenkapitän wieder aus dem Knast. Gemeinsam machen sich die beiden auf, um Wills heimlichen Schwarm Elizabeth zurückzuholen...

Eigentlich ist die Handlung viel verzwickter, doch für eine ausführlichere Schilderung haben wir hier wirklich keine Zeit. Dafür lieber noch was über die Special Effects: Falls sich jemand durch den Anblick verwitterter Zombiehaut an etwas erinnert fühlen sollte - es handelt sich um getrocknete Truthahnstreifen, die eingescannt wurden. Lecker!

Während die Rolle des Piratenkapitäns Sparrow vom Drehbuchautor eher als menschliche Version eines Bugs Bunny erdacht war, ließ sich Schauspieler Johnny Depp lieber vom Wesen Keith Richards' und von "Pepe, dem Stinktier" inspirieren. So eine Filmrollenkreuzung dürfte einzigartig sein...
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