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Mit einem Tiger schlafen
Drama - Ö 2024 - 107
Maria Lassnig wollte keine große Künstlerin sein, sondern ein wichtiger Künstler, ganz ohne Frauenschublade. In einer Reihe sah sie sich mit Velázquez, van Gogh und Munch. Sie hat lang um Anerkennung gekämpft und wurde später die teuerste damals lebende österreichische Malerin. Regisseurin Anja Salomonowitz hat schon in „Kurz davor ist es passiert“ und „Die 727 Tage ohne Kamaro“ neue Erzählformen gefunden. Malen filmen ist schwierig: Salomonowitz zeigt das Körpergespür der Lassnig, wie sie Farben erlebt, ihre belustigt-widerborstige Art. Minichmayr ist atemberaubend, groß auch Johanna Orsini als ihre schwierige Mutter: Ein geniales Porträt mit echten Webgeleiter*innen wie Elfie Semotan.
Sprachen
Deutsch
Schauspieler
Birgit Minichmayr (Maria Lassnig), Lukas Watzl (Hans-Werner Poschauko), Oskar Haag (Arnulf Rainer), Christine Buchmann (New York Gallery Assistant), Saladin Dellers (Hans Ulrich Obrist), Randall Galera (Art Enthusiast), Max Gindorff (Galerist), Adrian Moskowicz (New York City Galerist), Raphael Nicholas (Art expert), Johanna Orsini (Mutter von Maria Lassnig), Justine Parsons (Journalist), Dominik Raneburger (Vater von Maria Lassnig)
Regie
Anja Salomonowitz
Drehbuch
Anja Salomonowitz
Kamera
Jo Molitoris
Musik
Bernhard Fleischmann
Altersempfehlung
8


























