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Die Liebe frisst das Leben

Dokumentarfilm - D 2019 - 96

Tobias Gruben war so etwas wie der deutsche Nick Cave - düster, schwermütig und abgründig. Seine Bands "Cyan Revue" und "Die Erde" existierten nur für kurze Zeit - aber sie beeinflußten die Musikszene nachhaltig. 1996 verstarb Gruben, der heroinabhängig war. Heute beziehen sich Bands wie "Messer" und "Isolation Berlin" auf ihn. Mit ihnen und dem Schauspieler Tom Schilling gehen die Filmemacher auf Spurensuche: Was bleibt von Tobias Gruben?

Sprachen
Deutsch
Schauspieler
Isolation Berlin (Himself), FM Einheit (Himself), Imogen Gruben (Herself), Sebastian Gruben (Himself), Alfred Hilsberg (Himself), Felix Huber (Himself), Fee Kürten (Herself), Florian Langmaack (Himself), Tobias Levin (Himself), Hendrik Otremba (Himself), Horst Petersen (Himself), Paul Pötsch (Himself), Rocko Schamoni (Himself), Tom Schilling (Himself), Peter Sempel (Himself), Robert Stadlober, Heidrun Tuchenhagen (Herself), Timm Völker (Himself), Gustav-Peter Wöhler
Regie
Oliver Schwabe
Drehbuch
Oliver Schwabe
Kamera
Nikolas Jürgens
Musik
Tobias Gruben
Altersempfehlung
12
10.61.5.113