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Diagnose Brustkrebs

Diagnose Brustkrebs
© gettyimages.de
Veröffentlicht:
22.01.2026
Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebsformen bei Frauen, selten sind auch Männer betroffen. Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebsformen bei Frauen, selten sind auch Männer betroffen. Die Krankheit hat weitreichende Folgen für Körper und Seele.
 

Es ist eine erschütternde Diagnose – Brustkrebs. Doch auch die Nebenwirkungen der Behandlung werden oftmals unterschätzt. Chemo- oder Strahlentherapie, eine Brust-Abnahme oder Haarverlust beeinträchtigen Betroffene in ihrem Selbstverständnis. Wie gelingt es Patient:innen, ihre Stärke zu bewahren?E s ist eine erschütternde Diagnose – Brustkrebs. Doch auch die Nebenwirkungen der Behandlung werden oftmals unterschätzt. Chemo- oder Strahlentherapie, eine Brust-Abnahme oder Haarverlust beeinträchtigen Betroffene in ihrem Selbstverständnis. Wie gelingt es Patient:innen, ihre Stärke zu bewahren?

Ein langer Weg

Die Arte-Reportage begleitet zwei unterschiedliche Frauen, die das gleiche Schicksal teilen. Sie zeigt ihren Umgang mit der Diagnose, der Therapie und den Nebenwirkungen. Vorgestellt wird auch die Arbeit einer Brustkrebs-Krankenschwester, die sich darauf spezialisiert hat, Frauen in dieser schwierigen Lebensphase wertvolle und wichtige Informationen – ganz ohne Tabus – an die Hand zu geben.

Kräfte mobilisieren

Liza Weber, 35, bekam im März 2025 die Diagnose Brustkrebs. Die Kraftsportlerin unterzieht sich einer Chemotherapie und versucht unter anderem durch gezieltes Fasten die Nebenwirkungen zu verringern. Sie leidet wie viele andere unter dem Haarausfall und den zahlreichen Eingriffen in ihren Körper. Auf Social Media zeigt sich die zweifache Mutter stark, spricht offen über ihre Erkrankung und macht anderen Mut: „Die Krankheit zeigt mir, was mein Körper kann, wenn er muss.“

Dem Krebs davonlaufen

Magalie Toutain aus Frankreich ist vor 14 Jahren selbst erkrankt, heute organisiert sie Radtouren, Laufgruppen und gemeinsame Aktionen für andere Betroffene. Denn Sport, so zeigen Studien, kann nicht nur das Rückfallrisiko senken – er bringt Lebensfreude zurück. Auch beruflich lässt Magalie das Thema Brustkrebs nicht los: Sie ist Gesundheitsmanagerin im Pariser Institut Curie, dem größten Brustkrebszentrum für Forschung und Behandlung in Europa.

 

Krebshilfe seit 1910
Die Österreichische Krebshilfe
ist Anlaufstelle für Betroffene und schafft Bewusstsein für die Früherkennung verschiedener Krebsarten, wie z.B. mit der „Pink Ribbon“-Aktion gegen Brustkrebs. Im Rahmen der Aktion „Grüne Socken“ können Strickbegeisterte Unterleibskrebspatientinnen Wärme schenken; denn viele Betroffene leiden therapiebedingt unter kalten Füßen. www.krebshilfe.net/gruenesocken

 

 
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