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Fressen wie Obelix: Wildschwein gegrillt

Fressen wie Obelix: Wildschwein gegrillt
© Martin Haiden
Veröffentlicht:
11.06.2019
Rezept zum Film  "Asterix der Gallier"

Rezept zum Film  "Asterix der Gallier" Fr, 14.06.2019 | 20:15-21:35 | Super RTL


"Oh das arme Schwein" - Obelix kann bei den Briten nur jammern, das Wildschwein wurde gekocht und mit Pfefferminze serviert. Sowas machen wir natürlich nicht!


Unser Widschwein wird gegrillt. Das dauert zwar ein bisschen, aber dafür ist es umso zarter. Am besten schon am Tag vorher einlegen und dann indirekt am Grill ca zwei Stunden, kann aber auch länger. Und wichtig: Wir umwickeln es mit Speck. Besser als Pfefferminzsauße auf alle Fälle.


Am Vortag:
(im Notfall ein zwei Stunden vorm Grillen)
Du brauchst ein schönes Stück Wildschwein, z.B aus dem Rücken. Gibt es in Wien am Naschmarkt zum Beispiel, aber auch gute Supermärkte haben es.
Ganz nach Gefühl einfach Wacholderbeeren, Thymian, Piment, Rosmarin, Knoblauch, Pfeffer und Lorbeerblätter sowie einen guten Schuss Rotwein (oder auch erkalteten Glühwein) und etwas Buttermilch oder Joghurt vermischen. Das Fleisch darin über Nacht marinieren.
Am nächsten Tag das Wildschwein aus der Marinade nehmen, mit Küchenrolle abtupfen. Mit Senf einschmieren und in Speck einwickeln und verschnüren.

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Und dann: ab auf den Grill. Langsam und indirekt. So um die 80 Grad Celsius, am besten in einer Metallschale oder einer Grilltasse, damit die Säfte sich sammeln.

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Und wenn der Speck schön knusprig ist und das Schwein eine Kerntemperatur von 75 Grad hat, runter damit. Paar MInuten rasten lassen und viel Vergnügen! (Pürree, Bratapfel - so als Empfehlung...)

 

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