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Die Fortsetzung, die nie zustande kam: So hätte Forrest Gump Teil 2 ausgesehen

Die Fortsetzung, die nie zustande kam: So hätte Forrest Gump Teil 2 ausgesehen
Veröffentlicht:
30.05.2019
„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt“. Ach ja, wie gut sich dieses bedeutungsvolle Forrest-Zitat auf Fortsetzungen wahrer Meisterwerke übertragen lässt. Die Gump-Praline hätte nämlich eher bitter geschmeckt…

Tatsächlich hätte einer der besten Filme überhaupt eine Fortsetzung bekommen. Das Skript lag bereits vor. Logisch, denn der Film spielte fast 680 Millionen Dollar, sechs Oscars und Kultstatus ein. Doch dann kam der 1. September 2001:

„Ich hab es wortwörtlich den Tag vor 9/11 abgegeben. Und Tom und ich und Bob sind am 9/11 zusammengekommen, um mitzufühlen, wie Leben in Amerika war und wie tragisch es war. Und wir haben uns angeschaut und gesagt, "Dieser Film hat keine Bedeutung mehr, in diesem Sinn." - verriet "Forrest Gumps" Drehbuchautor Eric Roth in einem Interview mit ‚Yahoo‘.

Doch wie hätte die Fortsetzung ausgesehen? Nun ja:

Die Kulisse wäre in den 1990ern angelegt und Forrest hätte historische Ereignisse dieses Jahrzehntes miterlebt.

Als Erstes hätte Forrest Gumps Sohn AIDS bekommen und wäre aus dem Grund von der Schule geflogen. Irgendwann wäre Forrest ein Ballsaal-Tänzer geworden und hätte mit Prinzessin Diana getanzt. Ebenso hätte es Forrest auf den Truck von O.J. Simpson während der live ausgestrahlten Verfolgungsjagd gewesen. Zu guter Letzt wäre Forrest beim Terroranschlag in Oklahoma vor dem explodierten Gebäude gesessen.

Das verrückte Ende des originalen „Forrest Gump“ Romans toppt die Filmfortsetzung jedoch nicht. In diesem wird Forrest von der NASA angeworben und darf zum Mond fliegen. Doch dann landet er aufgrund eines Absturzes der Rakete in Papua-Neuguinea und wird jahrelang von Kannibalen gefangen gehalten. Nachdem die Flucht gelingt, wird Forrest noch Schauspieler und Wrestler und eröffnet eine Shrimp-Bude. Na servas.

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