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M - Wien sucht einen Mörder!

M - Wien sucht einen Mörder!
© RTL Crime/Superfilm/Ingo Pertramer
Veröffentlicht:
23.01.2018
Hochkarätige Besetzung lehrt uns im Remake des Fritz Lang-Klassikers von 1931 „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ das Fürchten.

Wien. Tiefer Winter. Kinder verschwinden spurlos. Als  ihre Leichen gefunden werden ist das für die Boulevard-Presse ein Fressen - für die Polizei eine Serie von Niederlagen und politisch ein großes Problem. Die Unterwelt schaltet sich ein, denn der Kindermörder muss gefunden werden, damit alle anderen schmutzigen Geschäfte ungestört weitergehen können.

Basierend auf dem gleichnamigen Fritz Lang-Klassiker von 1931 „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“, der bis heute zu den wichtigsten Werken der Filmeschichte gehört, haben in Wien am  15. Januar 2018 die Dreharbeiten für die von RTL Crime, ORF und Superfilm koproduzierten Dramaserie „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ begonnen.

M Eine Stadt sucht einen MörderIn Nach einer Idee von David Schalko entstehen bis voraussichtlich April sechs Folgen der Miniserie, für die ein internationales, mehr als hundertköpfiges Star-Ensemble vor der Kamera steht. Neben Verena Altenberger, Bela B. Felsenheimer (Schlagzeuger von „Die Ärzte“ ), Moritz Bleibtreu, Christian Dolezal, Lars Eidinger, Michael Fuith, Udo Kier, Christoph Krutzler, Gerhard Liebmann, Dominik Maringer, Johanna Orsini-Rosenberg, André Pohl, Sophie Rois und Julia Stemberger konnten außerdem weitere namenhafte Schauspieler wie Brigitte Hobmeier, Marleen Lohse, Juergen Maurer, Sarah Viktoria Frick und Gabriel Barylli verpflichtet werden. Die Ausstrahlung ist für Ende 2018/ Anfang 2019 bei RTL Crime angedacht.

David Schalko: „Als ich vor drei Jahren den alten Film „M“ noch einmal gesehen habe, hat er mich nicht mehr losgelassen. Wie wäre das heute? In Zeiten der Überwachung und des sich anschleichenden Faschismus. Abgesehen von dem formalen Ansatz, dass die Stadt die Hauptdarstellerin ist. „M“ ist ein Film ohne Genre, weil er alle Genres beinhaltet. So wie das Leben selbst.“

Wir zittern schon jetzt! 

Den Film-Klassiker kann man sich übrigens auf Youtube gesamt anschauen.

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