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Das österreichische Fernsehmagazin

Marie und Freud

Folge: 2
Comedyserie, F/A 2004

Frühere Austrahlungen

05.03.2004, ARTE
24.10.2004, ORF 2
15.07.2005, Das Erste
20.04.2006, 3sat
31.08.2007, ARTE
21.10.2008, MDR
Paris, 20er Jahre: Eine Frau um die 40 unterzieht sich aufgrund ihrer vermeintlichen Frigidität einer Operation. Sie ist niemand anders als Marie Bonaparte. Eine Frau mit vielen Gesichtern: väterlicherseits ist sie die Urgroßnichte von Napoleon und mütterlicherseits die Erbin des Gründers des Casinos von Monaco. Sie gilt als die "schönste Partie ganz Europas". Durch die Heirat mit Prinz Georg von Griechenland, Bruder des griechischen Königs, wird sie in die Kreise der königlichen Familien aufgenommen. Ihre Neigung für das Intellektuelle verbindet sich mit der Sehnsucht nach Wahrheit und Freiheit. Sie führt sie ein turbulentes Leben, wird vergöttert und beneidet. Hinter dem schönen Schein des Lebens einer Dame der High-Society verbirgt sich jedoch in Wirklichkeit eine zerrissene Persönlichkeit, für die unerfülltes sexuelles Verlangen und die verkrusteten Strukturen ihrer adeligen Familie zum Auslöser verschiedener Neurosen werden. Da auch die Operation nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat, begibt sie sich im Jahr 1925 sich in Behandlung bei Sigmund Freud in Wien.

Schauspieler:
Catherine Deneuve(Marie Bonaparte)
Heinz Bennent(Sigmund Freud)
Anne Bennent(Anna Freud)
Sebastian Koch(Rudolph Löwenstein)
Michele Gleizer(Mimau)
Elisabeth Orth(Martha Freud)
Gertraud Jesserer(Minna Freud)
Originaltitel: Marie Bonaparte
Regie: Benoît Jacquot
Drehbuch: François-Olivier Rousseau, Louis Gardel
Kamera: Caroline Champtetier
Musik: Lothar Scherpe
Produzent: Nicolas Traube, Hans-Werner Honert, Michael von Wolkenstein, Daniel Leconte
Produktion: Pampa / Films en Stock / arte / Satel / ORF / france 2

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