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Montag, 05.12.2016 03:31 Uhr
Guten Abend!
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Man muss sich auf Stanley Kubricks Erzähltempo einlassen, um dieses Gesellschaftsdrama aus dem 18. Jahrhundert zu mögen. Und man muss Ryan O´Neal anschauen können, ohne mit Schaudern an "Love Story" zu denken. Denn "Barry Lyndon" ist unglaublich langsam. Und O´Neal ist eine Geschmacksverirrung, an die man sich heute nur ungern zurückerinnert. Abgesehen davon ist Kubricks Film über den irischen Aufsteiger, der durch Verschwendungssucht und haltlosen Egoismus wieder ganz tief fällt, ein optisches und cineastisches Erlebnis.
Comedyserie
Barry Lyndon
GB 1975
Schauspieler:
Ryan O'Neal(Redmond Barry/Barry Lyndon)
Marisa Berenson(Lady Lyndon)
Hardy Krüger(Captain Potzdorf)
Patrick Magee(Chevalier de Balibari)
Steven Berkoff(Lord Ludd)
Gay Hamilton(Nora Brady)
Marie Kean(Barrys Mutter)
Originaltitel: Barry Lyndon
Regie: Stanley Kubrick
Drehbuch: Stanley Kubrick
Autor: Nach William Makepeace Thackerays Roman ?The Memoirs of Barry Lyndon?
Kamera: John Alcott
Musik: Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart
Produzent: Stanley Kubrick
Produktion: Hawk

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