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Das österreichische Fernsehmagazin

Mein Name ist Nobody

Nach einer Vorlage von Ernesto Gastaldi, Fulvio Morsella, Sergio Leone
Monumentalfilm, I/D/F 1973

Frühere Austrahlungen

01.11.1999, ORF eins
01.11.1999, ProSieben
02.11.1999, ORF eins
02.02.2001, kabel eins
04.11.2001, ORF eins
11.01.2002, kabel eins
13.10.2002, ORF eins
01.03.2003, kabel eins
10.06.2004, ORF eins
10.04.2005, kabel eins
19.11.2006, SF2
06.04.2007, kabel eins
12.06.2008, ORF eins
26.12.2008, kabel eins
27.03.2009, ORF eins
07.07.2009, Sky Hits
06.02.2011, kabel eins
04.07.2011, Sky Nostalgie
Rechtzeitig vor dem Ruhestand lässt sich der legendäre Revolverheld Jack Beauregard (Henry Fonda) in einem fingierten Duell von einem Prärieneuling (Terence Hill) erschießen, um dadurch diesem Niemand (= Nobody) in allen Saloons zwischen New York und San Francisco einen Namen als verwegener Pistolero zu verschaffen. Die Westernsatire von Tonino Valerii, die in der Kritik allzu gerne nur als billiger Cowboyklamauk abgehandelt wird, sollte auch Cineasten interessieren: Selten werden die Mythen der Prärie so schön zerlegt wie hier!

Schauspieler:
Terence Hill(Nobody)
Henry Fonda(Jack Beauregard)
Jean Martin(Sullivan)
Rainer Peets(Big Gun)
Piero Lulli(Sceriffo)
Mario Brega(Pedro)
Leo Gordon(Red)
Originaltitel: Il mio nome è nessuno
Regie: Tonino Valerii
Drehbuch: Ernesto Gastaldi
Kamera: Armando Nannuzzi, Giuseppe Ruzzolini
Musik: Ennio Morricone
Produzent: Fulvio Morsella, Claudio Mancini
Produktion: Rafran / Alcinter / Leitienne / Imp. Ex. Ci. / Rialto
Altersempfehlung: ab 12

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