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Iron Man 2

Iron Man 2
© Concorde Film
Starttermin:
06.05.2010
Teaser:
Robert Downey Jr in viel Metall, Scarlett Johansson in hautenger schwarzer Montur, Mickey Rourke als peitschenknallender Bösewicht und viel Rock am Soundtrack: So macht Comic-Action Spaß.
Veröffentlicht:
07.05.2010
Noch mehr Action für Robert Downey Jr., Gwyneth Paltrow, Scarlett Johansson, Mickey Rourke und Samuel L . Jackson.

Tony Stark (Robert Downey Jr) ist wohl eines der unterhaltsamsten Alter-Egos von Superhelden. Er ist weder schüchtern wie Spiderman privat, oder lebt unverstanden in einer Höhle wie Batman. Er hat Geld zum Saufüttern, steht auf schöne Frauen, trinkt gern viel Whiskey, hört laute Musik und dass er "Iron Man" ist, darf seit kurzem auch die ganze Welt wissen. Der Mann ist quasi der Rockstar unter den Superhelden, als solcher lässt er sich auch auf der "Stark Expo", einer Art Weltausstellung bloß für seinen Konzern, feiern.

Auf Autoritäten gibt Tony nicht viel und so findet er auch die Anstrengungen der US-Regierung, mit faulen Ausreden an seine Iron Man-Technologie zu kommen, eher zum Lachen. Weniger lustig ist, dass die Elektrotransmitter in seiner Brust langsam gefährlich werden. Immer schneller braucht er seine Energie auf, sein Körper wird geschwächt. Doch nicht einmal Assistentin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) darf davon etwas wissen. Tony macht sie kurzerhand zur Chefin seines Unternehmens – in Wahrheit kümmert sie sich schließlich schon seit Jahren um fast alles. Aber das Böse schläft nicht. Tonys Konkurrent, der Waffenmagnat Justin Hammer (Sam Rockwell) intrigiert, wo er nur kann. Und im fernen Russland gibt es einen Menschen, der mit Tony Stark abrechnen will – Starks Vater hat seinerzeit bei einer Erfindung krumme Dinge gedreht. So bastelt in einer finsteren Werkstätte Ivan Vanko (Mickey Rourke) an einer Ausrüstung, die sogar Iron Man das Wasser reichen kann. Als Tony Stark gewohnt größenwahnsinnig höchstpersönlich am Autorennen in Monaco teilnimmt, zeigt ihm "Whiplash", wo der Hammer hängt. Oder die stromverstärkte Peitsche, um genau zu sein.

Doch einer wie Stark findet Ablenkung: Natasha Romanoff (Scarlett Johansson), seit kurzem in der Rechtsabteilung von Stark Industries tätig, stellt er kurzerhand als Privatassistentin ein. Doch auch die hat Pläne, von denen Tony Stark noch nichts weiß.

Wie auch immer die Handlung sein mag: Ein Bombenbudget, atemberaubende Action, in jeder Hinsicht attraktive Haupt- und Nebendarsteller sowie ein Soundtrack mit jeder Menge krachigem Rock garantieren einen höchst spaßigen Kinoabend, da macht ein kleines bisschen Überlänge gar nicht viel aus.

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