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Der Klang des Herzens

Der Klang des Herzens
Starttermin:
Ab 13. Dezember 2007 im Kino
Teaser:
Eine berührende Geschichte über die Magie der Musik und die Kraft der Liebe. Mit Keri Russell, Jonathan Rhys Meyers, Freddie Highmore, Robin Williams u.v.a.
Veröffentlicht:
11.12.2007
Es ist bald Weihnachten, die Zeit der Rührseligkeit bricht an. Taschentücher herausgeholt, jetzt wird es emotional. Regisseurin Kirsten Sheridan verfilmte eine zu Herzen gehende Familien-Geschichte: Zunächst geht es um die beiden Musiker Lyla (Keri Russell) und Louis (Jonathan Rhy Myers). Sie ist Cellistin, er Rockmusiker.

Die beiden lieben sich. Schlimm genug, denkt sich Lylas ehrgeiziger Vater und erzählt der schwangeren Tochter nach einem Unfall, dass sie eine Fehlgeburt erlitten hat. Das ist bitter: Kind weg, Mann weg, Karriere bald auch weg, Lyla landet als Musiklehrerin in Chicago. Auch Rocker Louis vergisst seine Rocker-Karriere und landet als Broker an der Börse.

Das war’s dann also. Und jetzt Abspann, oder? Unfrohe Weihnachten. Moment, da ist ja noch Evan. Lylahs Sohn, der ohne Wissen der Eltern zur Adoption freigegeben wurde und seit 11 Jahren in einem Heim lebt. Evan scheint eine besondere musikalische Begabung in den Genen zu haben. Er glaubt, dass er seine Eltern hören kann. Ständig, in allen Geräuschen.

Evan hört nicht nur die "Musik" seiner Eltern, er will sie auch unbedingt finden, reist also nach New York, wo er auf den einigermaßen zwielichtigen Wizard (gespielt von Robin Williams) trifft. Der vermittelt armen Waisenkindern die Liebe zur Musik und bildet sie als Straßenmusiker aus. Natürlich kassiert er auch kräftig ab, aber das ist eine andere Geschichte ...

Kurz und gut, der Junge sucht seine Eltern, die Eltern auch bald ihr Kind und der Film kommt kurz vor Weihnachten in die Kinos. Alles klar?

Neben den sympathischen Hauptdarstellern spielt der Schauplatz New York mal wieder eine imposante Rolle, außerdem die Musik schlechthin. Hier haben sich die Produzenten richtig Mühe gegeben und Jonathan Rhys Meyers auch. Er hat alle Songs tatsächlich selbst aufgeführt.
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