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Quoten-Flop "Millionärswahl" ins Internet verbannt
© twitter.com/ProSieben

Quoten-Flop "Millionärswahl" ins Internet verbannt

Nach miserablen Quoten und einem ordentlichen Shitstorm strahlt Pro7 das Finale nicht nur mehr im Internet aus.
Veröffentlicht:
23.01.2014
 

Während RTLs Dschungelcamp mit Larissa unglaubliche Marktanteile abräumt zieht Pro7 bei seinem neuen Format "Millionärswahl" den Schwanz ein. Vernichtende Kritiken (vor allem an dem Abstimmungsmodus), ein daraufhin folgender ordentlicher Shitstorm in den sozialen Medien und Quoten unter der Wahrnehmungsgrenze verbannd Pro7 das Finale der Show nun aus dem Fernsehen und strahlt es nur mehr im Internet aus.

Ursprünglich waren acht Folgen der "Millionärswahl" geplant. Nach der Premiere wurde schon mal der Sendeplatz nach hinten geschoben und die Sendung aus der Primetime geschmissen. Da auch die zweite Sendung schlecht abschnitt wurden die eigentlich noch verbleibenden sechs Folgen auf zwei zusammengestutzt. Der erste der beiden Teile war ein Zusammenschnitt von Einspielern der Kandidaten und der geriet zum wahren Quoten-Witz. 

Bei den 14- bis 49-Jährigen belegte die "Millionärswahl" Platz 146 der Tages-Charts, insgesamt den sage und schreibe 256. Rang. Ab 22.45 Uhr sahen bei ProSieben ganze 310.000 Leute zu, darunter 210.000 14- bis 49-Jährige. Die Marktanteile lagen bei 1,9% und 3,0%.

Das war schließlich der Todesstoß, Pro7 versucht die Show nun schnell fertig zu spielen und dann zu vergessen. Statt auf Pro7 wird das Finale der Show nun am Samstag ab 20.15 live übertragen - im Internet. Auf http://connect.prosieben.de/ und http://millionaerswahl.de/ kann man sich die Show ansehen. "Es begann im Web und endet im Web" steht auf millionärswahl.de . 

 
 

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