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Die Ära Heinz Conrads
© ORF

Die Ära Heinz Conrads

Am 21. Dezember jährt sich der Geburtstag von Heinz Conrads zum 100. Mal. Der ORF gedenkt der TV- und Radiolegende mit einem Programmschwerpunkt.
Veröffentlicht:
18.12.2013
 

Sein „Servas die Buam!“ aus der TV-Sendung „Guten Abend am Samstag“ gehört(e) zum kollektiven Bewusstsein mehrerer Generationen österreichischer TV-Zuschauer. Genauso wie das Lied zu seiner „Sonntagmorgen-Radiosendung „Was gibt es Neues?“, die 40 Jahre lang lief und einst als am längsten ausgestrahlte Radioshow sogar Eingang ins „Buch der Rekorde“ fand. In einer Doku zum 100. GT, zu sehen in der Reihe „ORF-Legenden“ (ORF III, Samstag, 21.40 Uhr), zeichnet Robert Tauber die Story des 1986 verstorbenen, außergewöhnlich vielseitigen  Entertainers nach.

Einer der ersten TV-Stars
Conrads, ein gelernter Tischler, wurde in den 40er und 50er Jahren zum Fixstern unter den Hörfunk- und TV-Moderatoren. Der begeisterte Wienerlied-Interpret (Lieblingslied: „Der Wurschtl“) trat auch als Kabarettist auf und galt als ausgezeichneter Volksschauspieler.

Charmeur mit Schattenseiten
Doch der „Liebling der Nation“ war nicht nur der Charmebolzen, als der er in TV und Radio rüberkam. Robert Tauber arbeitet in seiner Doku – u. a. über Interviews mit Wegbegleitern wie Günther Tolar – auch das Spannungsfeld zwischen Medienfigur und Privatmensch auf. Er glaubt, „dass Conrads privat ganz sicher kein einfacher, vielleicht sogar ein düsterer Mensch“ war.

Interviews und Archiv-Schätze
Der Schwerpunkt in memoriam Heinz Conrads bietet am 20. und 21. 12. u. a. auch ein „Seitenblicke spezial“ (Sa., 13.10, ORF 2), TV-Filme (z. B. „Hoch klingt der Radetzkymarsch“, Sa., 13.20, ORF 2) und ein „Kult.reloaded“ (Sa., 22.30, ORF III).

 
 

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