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Wenn ich du wäre ...

Wenn ich du wäre ...
© Universalpictures
Veröffentlicht:
12.10.2011
„Wie ausgewechselt“ ist eine Bodyswitch-Komödie der deftigen Art. Hauptdarsteller Jason Bateman verriet tele, was ihn daran reizte.

Kurz nach "Kill the Boss" startet  Jason Bateman ("Hancock") ab 14. Oktober in der anzüglich-derben, ab 16 Jahren freigegebenen Rollentauschkomödie „Wie ausgewechselt“ erneut eine Attacke auf unsere Lachmuskeln. Im tele-Talk sprach er über die Arbeit mit Ryan Reynolds, Kinderdarsteller und den Rollenwechsel an sich. 

tele: Mit wem würden Sie Ihr Leben tauschen, wenn das möglich wäre?
Jason Bateman: Ich bin am liebsten ich selbst. Beruflich schlüpfe ich sowieso dauernd in andere Rollen – deshalb bin ich ja auch Schauspieler geworden. Privat habe ich kein Verlangen, mein Leben aufzugeben und jemand anders zu sein.

Was unterscheidet „Wie ausgewechselt“ von anderen Bodyswitch-Komödien?
Bateman: Es ist keine gewöhnliche Bodyswitch-Komödie. Die meisten dieser Filme sind harmlose Familienfilme. Dieser Film ist anders. Als ich das Skript las, war mir sofort klar, dass es unangenehme Szenen geben würde. Doch ich wusste ja, dass es ein R-Rated-Movie werden würde. Die Leute schauen sich solche Filme auch deshalb an, weil sie Sachen sehen wollen, die vielleicht etwas Unbehagen hervorrufen.

Wie war die Arbeit mit Ryan Reynolds?
Bateman: Einfach ein Traum. Wir waren schon vorher Freunde und sind durch diesen Film noch stärker zusammengerückt. Man braucht für einen Film wie diesen einen guten Partner, davon hängt alles ab. Er arbeitet sehr professionell, ist sehr witzig. Es war perfekt.

Der Film ist voll mit bizarren Situationen, derben Sprüchen und Klischees. Wie kamen Sie damit zurecht?
Bateman: Es war leicht, weil die Charaktere trotz allem immer realistisch wirken. Man muss in solchen Filmen einfach die richtige Balance finden. Es ist schwer Lacher zu bekommen, wenn man zu sehr übertreibt, als Darsteller musst du die Dinge aber manchmal auf die Spitze treiben.

Sie drehen oft mit Kindern, auch Dave ist dreifacher Vater. Sind sie auf diese Rollen spezialisiert?
Bateman: Vielleicht deshalb, weil ich zumeist ganz normale Alltagstypen spiele. Ich arbeite jedenfalls gern mit Kids, weil ich selbst schon als Kind vor der Kamera stand und weiß, wie man mit Kids am Set umgehen muss.

Interviews

Wenn ich du wäre ...
Interviews, 12. Oktober 2011
Kurz nach "Kill the Boss" startet  Jason Bateman ("Hancock") ab 14. Oktober in der anzüglich-derben, ab 16 Jahren freigegebenen Rollentauschkomödie „Wie ausgewechselt“ erneut eine Attacke auf unsere Lachmuskeln. Im tele-Talk sprach er über die Arbeit mit Ryan Reynolds, Kinderdarsteller und den Rolle… mehr >
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