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Anna Böttcher

Anna Böttcher

Geburtsort:
Berlin
Auszeichnungen:
Deutscher Fernsehpreis als beste Nebendarstellerin in "Jacks Baby" 2000
Veröffentlicht:
02.09.2008
 
Anna Böttcher, in Berlin geboren, erhielt ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Schon bald spielte sie wichtige Rollen im Fernsehen. So übernahm sie 1990 die Hauptrolle in "Maxi, bitte kommen".

Seit 1996 verkörpert sie die Frau Schütze, die gute Seele von Kommissar Sperling, und wurde damit schlagartig bei den Zuschauern bekannt. 1998 war sie in Roland Suso Richters Filmbiografie "Die Bubi Scholz-Story" als Schwester des berühmten Boxers zu sehen.

In "Jacks Baby" (1999) brillierte sie neben Veronica Ferres als Lissy und erhielt dafür im Jahr 2000 den Deutschen Fernsehpreis als beste Nebendarstellerin.

Nach "Gnadenlose Bräute" (2000) von Mafred Stelzer drehte sie 2001 "Hundsköpfe" und 2002 "Einmal Bulle, immer Bulle" sowie 2004 "Das Gespenst von Canterville". Ebenfalls 2004 hatte sie eine Rolle in "Typisch Sophie - Neue Chance", danch spielte sie eine engagierte Heimleiterin an der Seite von Marianne Sägebrecht in "Marga Engel gibt nicht auf" (2005). Zu den 2007 gesendeten Produtionen zählen "Die Sternköchin" und "Zwei Wochen Chef". Im gleichen Jahr drehte sie "Späte Rache" und "Hinter dem Spiegel".

Mit ihrem Können glänzte Anna Böttcher auch in Kinofilmen, darunter Oskar Roehlers Werk "Gierig" (1999) und Christoph Roths Film "Baader" (2002). Ihr komisches Talent hatte sie 2000 in Michael Herbigs Streifen "Erkan & Stefan" bewiesen. Weitere Kinoproduktionen sind die Filme "Freche Mädchen" und "Friedliche Zeiten" (beide 2008).
 
 

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