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Niels Bruno Schmidt

Niels Bruno Schmidt
Geburtsort:
Berlin
Auszeichnungen:
Adolf Grimme-Preis (Schicksalsspiel) 1994
Veröffentlicht:
29.08.2008
Niels Bruno Schmidt, in Berlin geboren, gilt als einer der talentiertesten Nachwuchsschauspieler in der deutschen Film- und Fernsehlandschaft und stand schon als Schüler vor der Kamera. 1993 gab er sein Debüt im Wolfgang Kohlhaases Kinofilm "Inge, April und Mai". Ein Jahr später erhielt er den Adolf Grimme-Preis für seine Leistung in Bernd Schadewalds Fernsehfilm "Schicksalsspiel".

Schon seit Beginn seiner schauspielerischen Laufbahn drehte Niels Bruno Schmidt Kino- und TV-Produktionen gleichermaßen. So wirkte er u.a. 1999 in der Romanverfilmung von Ingrid Noll "Die Häupter meiner Liebe" und in Thorsten Schmidts Episodenfilm "Schnee in der Neujahrsnacht" mit.

Den Durchbruch erzielte er 2000 mit siener Rolle als Verführer in Marco Petrys Kinofilm "Schule" an der Seite von Jasmin Schwiers und Daniel Brühl. 2003 drehte er den Kinofilm "Autobahnraser" unter der Regie von Michael Keusch, 2007 mimte er Jan-Carl Raspe in "Der Baader Meinhof Komplex".

Im Fernsehen spielte Niels Bruno Schmidt nicht nur zahlreiche Episodenrollen in Krimireihen wie "Tatort", sondern auch in Filmen wie z.B. Frank Beyers "Nikolaikirche" (1995), "Schrei - denn ich werde dich töten!" (1999) und "Weil ich gut bin!" (2002).
Vor allem als Kommissar machte er sich auf dem Bildschirm einen Namen, in der Krimireihe "Der Elefant - Mord verjährt nie", die 2004 bis 2006 ausgestrahlt wurde. 2007 war er in Rainer Matsutanis Fernsehfilm "Das Inferno - Flammen über Berlin" (2007) und drehte die Persiflage "Western" (2007).

Interviews

Niels Bruno Schmidt
Interviews, 29. August 2008
Niels Bruno Schmidt, in Berlin geboren, gilt als einer der talentiertesten Nachwuchsschauspieler in der deutschen Film- und Fernsehlandschaft und stand schon als Schüler vor der Kamera. 1993 gab er sein Debüt im Wolfgang Kohlhaases Kinofilm "Inge, April und Mai". Ein Jahr später erhielt er den Adolf… mehr >
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