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Christoph M. Orth

Christoph M. Orth

Bürgerlicher Name: Christoph Marius Ohrt
Geburtsort:
Hamburg
Auszeichnungen:
Deutscher Fernsehpreis 2002
Bayerischer Fernsehpreis 2003
Veröffentlicht:
23.04.2008
 
Kein Wunder eigentlich, dass Christoph M. Ohrt gleich zwei renommierte Fernsehpreise als bester Serienschauspieler einstecken durfte. Sein trockener Kommentar: „Ich habe mich nie für Preise interessiert, wahrscheinlich, weil ich nie einen gewonnen habe. Jetzt finde ich Preise sehr wichtig...“

Natürlich hatte sich Ohrt in den Jahren zuvor schon einen Namen beim TV-Publikum gemacht. Er spielte in Serien wie „Helicops“ (1998), war in den 80er- und 90er-Jahren in verschiedenen Rollen im „Tatort“ zu sehen und 1996 in „Auf Achse“ oder in RTL-Produktionen wie „Zärtliche Begierde“ (1999).

Wäre es nach den Wünschen seiner Eltern gegangen, dann würde der Schauspieler heute als Schifffahrtskaufmann arbeiten. Allerdings merkte Christoph M. Ohrt schon mit 17, dass ihn Schiffe nicht interessieren und nahm Schauspielunterricht in seiner Heimat Hamburg und in New York, wo er vier Jahre lebte.

Im Kino hatte der Hamburger 1996 einen großen Erfolg als verwirrter Polizist in „Echte Kerle“, cineastisch nicht ganz so wertvoll war sein Auftritt als Trunold Dump 2002 in „Feuer, Eis und Dosenbier“ oder in „Ballermann 6“ (1997).

Eine Rolle, die so auf Maß geschneidert ist wie dieser Anwalt Edel, war nicht mehr dabei - höchstens noch die in der Mini-Serie "Allein Unter Bauern" (2007). Doch Ohrt-Fans dürfen sich freuen: Demnächst wird der Charismatiker wieder in einer Serie über die Bildschirme flimmern - als raffinierter Ex-Gauner Bruno Dell in der ZDF-Serie "Dell & Richthoven".
 
 

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