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Das österreichische Fernsehmagazin

Marie Zielcke

Marie Zielcke
Geburtsort:
Köln
Auszeichnungen:
Max-Ophüls-Preis 1998
Veröffentlicht:
28.03.2008
Die gebürtige Kölnerin stand in den letzten Jahren für die unterschiedlichsten Projekte vor der Kamera. Unter Doris Dörrie fragte auch sie sich „Bin ich schön?“ (1998), in der Kiffer-Komödie „Lammbock“ (2001) spielte sie an der Seite von Moritz Bleibtreu. Außerdem war sie in der Großstadtballade „Zuckerbrot“ (2003), der Komödie „Süperseks“ (2004), dem Drama „Agnes und seine Brüder“ (2004) sowie kürzlich im TV-Melodram „Stürmische Zeiten“ (2008) zu sehen, in dem sie eine Stripperin spielt.

Marie Zielcke gelingt es immer wieder, aus dem seichten Seitenarm des zeitgenössischen deutschen Films zu entkommen. Die Liebe zum Dramatischen treibt sie an. Das Handtuch werfen wollte sie noch nie.

Sie selbst sagt: „Ich mache mutige Filme. Ich will nicht zu den Schauspielern gehören, um die nach einem hippen Film ein Riesentamtam veranstaltet wird. Und nach zwei Jahren ist dann wieder alles vorbei.“

Mit ihren großen Augen und dem sinnlichen Mund wirkt Marie Zielcke wie eine Nymphe. Als ob man ihr vom einem in den nächsten Moment verfallen könnte. Wenn man nicht genug aufpasst. Doch Marie Zielcke ist vergeben …

Im Mai 2004 heiratete Marie Zielcke den US-Schauspieler Henry Thomas. Mit ihm hat sie ein gemeinsames Kind. Das Paar lebt jedoch getrennt. Seit Ende 2006 ist die zierliche Brünette mit dem deutschen Schauspieler Christoph Maria Herbst („Stromberg“) liiert.

Ihr größter beruflicher Wunsch: Einen Film mit Quentin Tarantino zu drehen: „Wir wären das perfekte Arbeitspaar. Leider muss er das selbst noch herausfinden“.
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