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Sabine Hettlich
© p3pr/Rakete

Sabine Hettlich

Auszeichnungen:
Deutscher Rockpreis 1989
Veröffentlicht:
31.01.2008
 
Als Kind lernte sie klassisches Ballett und erhielt parallel zum Abitur eine Tanz-Ausbildung an der "Royal Academy of Dancing" in London, die sie mit Auszeichnung abschloss.

Es folgen Stationen als Frontsängerin der preisgekrönten, deutschen Jazzband "Prime Design", wo sie ihre weitere Bühnen- und Stimmerfahrung erwirbt. Beim renommierten deutschen Rockpreis erhält Sie mit dieser Band 1989 den Sonderpreis für "Besten Gesang".

Horst Jankowski entdeckt Sabine für sein eigenes Jazz-Fernsehprogramm. Unter seiner Führung absolvierte Sabine ein vielseitiges Gesangsprogramm. "Ich lernte zu improvisieren - um mit meiner Musik zu spielen und die äußersten Grenzen meiner stimmlichen Bandbreite zu erforschen", sagt sie.

Währenddessen zog Sabine aber auch das Interesse der großen Filmstudios auf sich und so lieh sie verschiedenen Figuren ihre Stimme: "Prinzessin Jasmin" in der deutschen Disney-Verfilmung von "Aladin" im Soundtrack "Hercules" war sie die Stimme der Muse Caliope.

1992 betritt Sabine Hettlich die Bühne des größten Revue-Theaters Europas: Im Friedrichstadtpalast in Berlin war sie in der Revue "City Lights" zu sehen.

Danach lockt die große weite Welt: New York. Hier findet sich das deutsche Wunderkind als eines der führenden Besetzungsmitglieder in einer Cirque du Soleil-Originalproduktion, "Pomp, Duck and Circumstance", wieder.

Bei einem ihrer Auftritte für eine Jubiläumssaison von "Cats" in Deutschland wird sie vom Pariser Revue-Direktor Pierre Rambert gesehen. Er ist auf der Suche nach einer weiblichen Leitfigur für eine freche, neue Show für das Pariser "Lido".

Die Show "Bonheur" wird für Sabine Hettlich geschrieben. Die Kritiker bekommen nicht genug. Eine neue Marlene Dietrich oder Ute Lemper des modernen Zeitalters - Vergleiche, die Bände sprechen.

"Ich habe eine Karriere in den verschiedensten Richtungen gemacht und mein Publikum überrascht", sagt sie. "Die Musik ist mein Wegweiser. Ich folge ihm wohin er mich führt“, und er führt sie weiter einmal um die Welt – Paris, Hongkong, Tokio, Shanghai, New York.
 
 

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