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Das österreichische Fernsehmagazin

Maximilian Krückl

Maximilian Krückl
Geburtsort:
München
Auszeichnungen:
Deutschen Kurzfilmpreis 1997
Theaterpreis der Akademie der Künste Berlin 1983
Veröffentlicht:
14.01.2008
Nebenbei geht er auch mal mit Christian Tramitz auf Tour oder organisiert eine Hundeshow mit Siegfried Rauch, während er privat noch seine Rolle als zweifacher Familienvater erfüllt. Zum Teil lässt sich laut Krückl seine Arbeitswut auf die Unsicherheiten zurückführen, die der Schauspielberuf mit sich bringt, schließlich kann man sehr schnell Bekanntheit erlangen, aber auch genauso wieder vergessen werden.

Hat er Angst davor? Ein bisschen schon, doch Krückl sieht das auch gelassen: "Ehrlich gesagt, glaube ich, dass man sich immer interessante Dinge ausdenken kann. Man muss einfach nur den Mut haben, sie schließlich umzusetzen. Und man darf sich nicht verrückt machen."

Seinen Kindheitstraum, Schauspieler zu werden, hat er sich jedenfalls schon sehr früh erfüllt: 1979 bekam er als 12-Jähriger prompt seine erste große Rolle in der BR-Serie "Familie Meier", später folgten zahlreiche Auftritte in Serien und Filmen wie "Mensch Meier", "Waldhaus" oder in "Der Ruf der Berge – Schatten der Vergangenheit". Sehr erfolgreich ist er vor allem auch als Drehbuchautor.

So schrieb er unter anderem die Bücher für die Serien "Alarm in den Bergen" und "Agathe kann’s nicht lassen". Und wie sieht es mit einem Ausweichplan aus, falls doch mal die Aufträge ausbleiben sollten? "Wenn gar nichts mehr geht, dann werde ich Dachdecker. Ein Freund von mir hat eine Firma, in der ich ab und zu mithelfe. Außerdem habe ich stets viele neue Einfälle, unabhängig vom Fernsehen." Um seine Zukunft braucht sich Maximilian Krückl also keine Sorgen zu machen.

Interviews

Maximilian Krückl
Interviews, 14. Januar 2008
Nebenbei geht er auch mal mit Christian Tramitz auf Tour oder organisiert eine Hundeshow mit Siegfried Rauch, während er privat noch seine Rolle als zweifacher Familienvater erfüllt. Zum Teil lässt sich laut Krückl seine Arbeitswut auf die Unsicherheiten zurückführen, die der Schauspielberuf mit sic… mehr >
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