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Das österreichische Fernsehmagazin

Helen Mirren

Helen Mirren
Geburtsort:
London, England
Auszeichnungen:
Academy Awards (USA): Oscar 2007
BAFTA (UK) 1994, 1993, 1992
Boston Society of Film Critics Awards (USA) 2006
Broadcast Film Critics Association Awards (USA) 2002
Broadcasting Press Guild Awards (UK) 1992
Cannes Film Festival (F) 1995, 1984
Chicago Film Critics Association Awards (USA) 2006
Dallas-Fort Worth Film Critics Association Awards (USA) 2006
Emmy (USA) 2006, 1999, 1996
Evening Standard British Film Awards (UK) 1985
Florida Film Critics Circle Awards (USA) 2006, 2002
Golden Globe (USA) 2007, 1997
London Critics Circle Film Awards (UK) 2002
Los Angeles Film Critics Association Awards (USA) 2006
National Board of Review (USA) 2006, 2001
NSFC Awards (USA) 2002
New York Film Critics Circle Awards (USA) 2001, 2006
Online Film Critics Society Awards (USA) 2002
Royal Television Society (UK) 1992
San Francisco Film Critics Circle (USA) 2006
Satellite Awards (USA): Satellite Award 2006, Golden Satellite Award 2003 und 1997, Special Achievement Award 2002
Screen Actors Guild Awards (USA) 2002
Southeastern Film Critics Association Awards (USA) 2006
Toronto Film Critics Association Awards (Kanada) 2006
Venedig Film Festival (Italien): Volpi Cup 2006
WAFCA Award (USA) 2006
Veröffentlicht:
09.01.2007
Bürgerlicher Name: Ilyena Vasilievna Mironov
Sie entstammt einer weißrussischen Adelsfamilie, die in den Wirren der Revolution von 1917 nach London geflohen war. Die Heimatsprache ihrer Großeltern spricht sie verständlicherweise nicht mehr ganz flüssig.

Eine Ausbildung als Lehrerin brach die junge Ilyena (auf diesen Namen ist Helen Mirren getauft) ab, um sich lieber gleich dem Schauspiel zu widmen. Schon mit 19 Jahren stand sie zum ersten Mal auf der Bühne. Rasch erarbeitete sie sich einen Ruf und wurde Mitglied der bekannten "Royal Shakespeare Company".

Klar, dass die englische Filmindustrie auf eine hübsche und begabte Schauspielerin wie die Mirren nur gewartet hat: Kleineren Auftritten folgten bald Filmrollen in britischen TV- und Kinoproduktionen.

In den 80er-Jahren war sie in amerikanischen Filmen wie "White Nights – Nacht der Entscheidungstand" (1985) oder neben Harrison Ford im Drama "Mosquito Coast" (1986) zu sehen.

Jüngere deutsche Zuschauer kennen Helen Mirren u.a. vielleicht als gebeutelte Lehrerin in "Teaching Mrs. Tingle" (1999), als strenge Mamsell in "Gosford Park" (2001) oder aus der Komödie "Kalender Girls" (2003). 2007 kann man Helen Mirren im Kino in der Rolle der Hauptfigur von "The Queen" sehen. Dafür bekam sie einen Golden Globe und den Oscar. Ihr nächstes Projekt ist eine Rolle in der Verfilmung des deutschen Fantasy-Bestsellers "Tintenherz".

Mit dem Regisseur von "White Nights", Taylor Hackford, lebte Helen Mirren schon seit den 80ern zusammen, bevor sie ihn 1997 ehelichte.

Interviews

Helen Mirren
Interviews, 09. Januar 2007
Sie entstammt einer weißrussischen Adelsfamilie, die in den Wirren der Revolution von 1917 nach London geflohen war. Die Heimatsprache ihrer Großeltern spricht sie verständlicherweise nicht mehr ganz flüssig. Eine Ausbildung als Lehrerin brach die junge Ilyena (auf diesen Namen ist Helen Mirren geta… mehr >
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