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Holly Hunter

Holly Hunter

Bürgerlicher Name: Holly Hunter
Geburtsort:
Conyers, Georgia, USA
Auszeichnungen:
Oscar (USA) 1994
Australian Film Institute (Australien): AFI Award 1993
BAFTA (GB) 1994
Berlinale: Silberner Bär 1988
BSFC (USA) 1993, 1988
CFCA (USA) Award 1994
Cannes (F): Beste Schauspielerin 1993
Cognac Festival du Film Policier (F): Special Mention 1996
Emmy (USA) 1993, 1989
Golden Globe 1994
Las Vegas Film Critics Society Awards (USA): Sierra Award 2004
London Critics Circle Film Awards: ALFS Award 1994
LAFCA Award (USA) 1993, 1987
NBR Award (USA) 1993, 1987
NSFC Award (USA) 1994, 1993
NYFCC Award (USA) 1987
Veröffentlicht:
11.02.2004
 
Was Oscar-Nominierungen angeht, ist Holly Hunter schon ein alter Hase: Bereits vier Mal durfte sie diesen Nervenkitzel erleben, einmal wurde sie dann tatsächlich mit dem goldenen Männchen beehrt - für ihre Hauptrolle in "Das Piano" (1994).

Und dabei begann ihre Karriere mit nur einem einzigen Satz im Horrorstreifen "The Burning" (1981). Zuvor hatte die Farmerstochter Schauspielerei in Pittsburgh studiert und war nach ein paar Monaten in New York nach Los Angeles gezogen.

Dort schlug sie sich zunächst mit Rollen in kleineren Filmen durch, bis sie ihre erste große Rolle neben Nicolas Cage in der schwarzhumorigen Komödie "Arizona Junior" (1987) ergatterte. In jenem Jahr stand sie außerdem noch für "Nachrichtenfieber" mit Jack Nicholson und für Volker Schlöndorffs "Ein Aufstand alter Männer" vor der Kamera.

Gleich zwei Oscar-Nominierungen gab es für Holly Hunter 1994: Sie war zugleich für ihre gegensätzlichen Rollen in "Die Firma" (als sexy Sekretärin, 1993) und in "Das Piano" (als stumme Farmersfrau im 19. Jahrhundert) nominiert worden. In letzterem spielte sie übrigens sämtliche Klavierstücke eigenhändig.

Es folgten Komödien wie "Familienfeste und andere Schwierigkeiten" (1995) unter der Regie von Jodie Foster, "Lebe lieber ungewöhnlich" (1997, als Engel), "Wachgeküsst" (1998) neben Danny DeVito oder "O Brother, where are Thou?" (2000).

Für ihre Darstellung im Drama "Thirteen" (2003) wurde sie 2004 als beste weibliche Nebenrolle mal wieder für den Oscar nominiert - in ihrer Rolle als frustrierte Mutter einer pubertierenden Tochter.
 
 

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