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Diane Lane
© Corbis

Diane Lane

Bürgerlicher Name: Diane Lane
Geburtsort:
New York, USA
Auszeichnungen:
Satellite Award (USA) 2003
Hollywood Film Festival (USA): Actress of the Year 2003
NSFC Award (USA) 2003
NYFCC Award (USA) 2002
Sho West Award (USA) 2003
Western Heritage Awards (USA) 2001
Young Artist Awards (USA) 1981, 1980
Veröffentlicht:
20.02.2003
 

Es gibt nicht allzu viele Hollywood-Schönheiten, die jenseits der 40 gut im Geschäft sind. Normalerweise versiegt im kritischen Alter der Strom der Drehbücher, und die Mimin muss schon Julia Roberts oder Sandra Bullock heißen, um in der Traumfabrik von der Frühpension verschont zu bleiben.

Zum Star gereift
Oder sie altert einfach nicht, leistet sich weder Skandale noch Allüren und liefert vor der Kamera konsequent Wertarbeit ab. Diane Lane ist so ein Typ. Die 45-jährige New Yorkerin, Mutter einer 17-jährigen Tochter (aus der Ehe mit Christopher Lambert), kann nach wie vor auf breites Rollenspektrum zählen. Und sie geht auf der Leinwand locker als attraktive Mittdreißigerin durch.

Später Karrierehöhepunkt
Die erste Talentprobe legte das „All American Girl“ in „Straßen in Flammen“ (1984) von Walter Hill ab. Der ganz große Durchbruch jedoch gelang ihr erst mit 37 in „Untreu“, wofür sie prompt für den Oscar und den Golden Globe nominiert wurde. Ihre Leistung im Western-Mehrteiler „Der Ruf des Adlers“ brachte der Aktrice, die seit 2004 mit Josh Brolin verheiratet ist, zudem eine Emmy-Nominierung ein.

Geheimnis des Erfolges
Yoga, Disziplin und eine gesunde Portion Nonchalance gegenüber dem Altern – das ist der Jungbrunnen, auf den Diane Lane schwört. „Frauen sollten nicht aus jedem Geburtstag ein Drama machen“, ist ihre Devise. Folgerichtig ist die aparte Brünette privat wie beruflich das glatte Gegenteil einer Drama-Queen.

Königin der Rennbahn
Auch im Kino ist Diane Lane bald wieder zu bewundern. Im Biopic „Secretariat“ (Start: 13. 1. 2011) spielt sie an der Seite von John Malkovich die Hausfrau Penny Chenery, die als Rennstall-Besitzerin Karriere macht. Der Film beruht auf einer wahren Geschichte: Das Rennpferd Secretariat galoppierte im Jahr 1973 als Außenseiter in die Ruhmeshalle der US-Pferderennen.

 

 
 

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