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Meryl Streep

Meryl Streep

Bürgerlicher Name: Mary Louise Streep
Geburtsort:
Summit, New Jersey, USA
Auszeichnungen:
American Film Institute (USA): Life Achievement Award 2004
American Comedy Award (USA) 1991
Australian Film Institute (Australien): AFI Award 1989
BAFTA Award (USA) 1982
Berlinale: Berlinale Kamera (D) 1999
Berlinale: Silberner Bär (D) 2003
CFCA Award (USA) 2003
Emmy (USA) 2004, 1978
Golden Globe (USA) 2007, 2004, 2003, 1983, 1982, 1980
LAFCA Award (USA) 1985, 1982, 1981, 1979
Marquee (USA) 1980
NBR Award (USA) 1982, 1979
NSFC Award (USA) 2007, 1983, 1980, 1979
NYCC Award (USA) 1988, 1982, 1979
Oscar (USA) 1983, 1980
People's Choice Award (USA) 1990, 1989, 1987, 1986, 1985, 1984
Walk Of Fame (USA): Stern 1998
Veröffentlicht:
14.02.2003
 
Anfangs wollte Meryl eigentlich zur Oper, nahm seit ihrem zwölften Lebensjahr Gesangsstunden und spielte in der Schule regelmäßig Theater. Während ihrer Zeit in Vassar entdeckte sie jedoch ihre Liebe zum Theater und besuchte nach ihrem Abschluss die renommierte Yale Drama School.

Von der Bühne, wo sie u.a. in Stücken von Arthur Miller, Tennessee Williams und Shakespeare spielte, war es nur ein kleiner Schritt auf die Leinwand: Bereits in ihrem ersten Film "Julia" (1977) überzeugte Meryl Streep die Kritiker mit einer hervorragenden schauspielerischen Leistung.

1979 drehte sie zusammen mit Dustin Hoffman den sozialkritischen Film "Kramer gegen Kramer", wofür sie als beste Nebendarstellerin zum ersten Mal mit dem Oscar prämiert wurde. Die Auszeichnung als beste Hauptdarstellerin erhielt sie drei Jahre später für ihre Rolle in "Sophies Entscheidung" (1982).

In den folgenden Jahren drehte Meryl Filme wie "Jenseits von Afrika" (1985), "Wolfsmilch" (1987) und "Die Teufelin" (1989). Zusammen mit Bruce Willis und Goldie Hawn stand sie in Robert Zemeckis' Gruselkomödie "Der Tod steht ihr gut" (1992) vor der Kamera, und in "Das Geisterhaus" (1993) spielte sie in einer Riege von Stars wie Antonio Banderas, Glenn Close und Vanessa Redgrave. Weitere Filmerfolge feierte Meryl u.a. mit der Liebesgeschichte "Die Brücken am Fluss" (1995) und dem Drama "Marvins Töchter" (1996).

Mit dem Bildhauer Don Gummer führt die Schauspielerin seit 1978 eine harmonische Ehe, die nie Anlass zu Schlagzeilen gab. Das Ehepaar hat drei Kinder.

Zuletzt war Meryl Streep an der Seite von Nicolas Cage in "Adaption" (2002) und zusammen mit Nicole Kidman und Julianne Moore in "The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit" (2002) zu sehen. 2006 lief die Komödie "Der Teufel trägt Prada" mit Meryl Streep als hundsgemeine Chefredakteurin in unseren Kinos.
 
 

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