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Robert Downey jr.

Robert Downey jr.

Bürgerlicher Name: Robert Downey jr.
Geburtsort:
New York, USA
Auszeichnungen:
BAFTA Film Award (GB) 1993
Golden Globe (USA) 2001
Golden Globe: Special Award (USA) 1994
L.A. Outfest: Screen Idol Award (USA) 2001
Screen Actors Guild Award (USA) 2001
Venedig Filmfestival: Volpi Cup (I) 1993
Veröffentlicht:
08.10.2002
 
Dass es Robert Downey Jr. früher oder später zu Film und Fernsehen ziehen würde, war sozusagen vorherbestimmt. Beide Elternteile waren Schauspieler, und so hatte Robert schon im zarten Alter von nur fünf Jahren sein Leinwanddebüt in einem Film seines Vaters Robert Downey Sr. Der war nämlich nicht nur Schauspieler, sondern auch noch ein bekannter Independentfilme-Macher. 1983 hatte Robert dann seine erste "große Rolle" in dem Streifen "Baby it's you".

Aber nicht nur auf der großen Leinwand wusste der gutaussehende Sonnyboy zu überzeugen. 1985 trat er mit 20 Jahren der Crew der Comedyshow "Saturday Night Life" bei, die in Amerika noch heute ein Dauerbrenner beim Publikum ist. Allerdings nicht mehr mit Robert Downey Jr., da er bereits 1986 ausstieg, um sich wieder dem Film zu widmen. Rollen in "Mach's nochmal, Dad" (1986), "Jack der Aufreißer" (1987) und vielen anderen Filmen folgten.

Spätestens 1987 gelang ihm der endgültige Durchbruch mit dem Drama "Unter Null", in dem er den drogenabhängigen Julian Wells spielte. Eine passende Rolle, denn Robert Downey Jr. hatte selbst immer wieder Drogenprobleme, die ihm 1996 eine Bewährungsstrafe und 1999 sogar eine Haftstrafe von drei Jahren - von denen er allerdings nur eines absitzen musste - einbrachten.

Doch davon wollen seine Fans nichts wissen. Wichtig ist für die nur seine schauspielerische Meisterleistung in Filmen wie "Chaplin" (1992), die ihm sogar eine Oscar-Nominierung als bester Schauspieler einbrachte, oder in dem Schmachtfetzen "Zeit der Sinnlichkeit" (1995) an der Seite Meg Ryans. Das... und sein unverschämt gutes Aussehen, das ihn besonders bei den weiblichen Fans so beliebt macht (und bei den männlichen eher Neid und Eifersucht auslöst).

Ein "Ladies' Man" scheint er aber nicht zu sein. So endete seine erste Ehe mit der Schauspielerin Deborah Falconer (von 1992 bis 1996, 1 Kind) nach vier Jahren mit der Scheidung. Andererseits bedeutete das ein Aufatmen in der weiblichen Fangemeinde - endlich war er wieder solo, der Robert. Zumindest bis 2005: Im August gab er der neun Jahre jüngeren Produzentin Susan Levin das Ja-Wort.

Nun, für die weiblichen Fans bleiben ja immer noch die zahllosen Wiedersehen auf der Mattscheibe - dort zuletzt in der US-Erfolgsserie "Ally McBeal". Bei dieser Performance gewann er nicht nur das Herz der Staranwältin Ally, sondern auch den Golden Globe.
 
 

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