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Reese Witherspoon

Reese Witherspoon

Bürgerlicher Name: Laura Jeanne Reese Witherspoon
Geburtsort:
Nashville, Tennessee, USA
Auszeichnungen:
Oscar (2006)
Broadcast Film Critics Association Awards (USA) 2006
Golden Globe (USA) 2006
NSFC Award (USA) 2006, 2000
NYFCC Award (USA) 2006
OFCS Award (USA) 2006, 2000
Screen Actors Guild Awards (USA) 2006
People's Choice Awards (USA) 2006
San Francisco Film Critics Circle (USA) 2005
Boston Society of Film Critics Awards (USA) 2005
Satellite Awards (USA) 2005
Teen Choice Award (USA) 2003, 2002
MTV Movie Award (2002)
Blockbuster Entertainment Award (USA) 2000
Cognac Film Critics Association Award (USA) 2000
Kansas City Film Critics Circle Award (USA) 2000
Young Hollywood Award (USA) 1999
Catalonian International Film Festival (E) 1997
Young Artist Award (USA) 1994
Veröffentlicht:
08.10.2002
 
Aus dem Süden Amerikas kommen bekanntermaßen Rednecks und Yankees. Dass aber auch wahre Talente aus den Südstaaten kommen, bewiesen schon Größen wie Lynyrd Skynyrd oder Elvis. Und auch Reese Witherspoon reiht sich nahtlos ein, ist sie doch eines der aktuellsten Exemplare eben dieser Südstaaten-Talente.

Geboren am 22. März 1976 in Nashville, Tennesse - da, wo die ganzen Country-Musiker herkommen -, wusste die junge Reese Witherspoon schon früh, was sie wollte. Mit fünf Jahren trat sie in Werbespots auf und nach einer kurzen Laufbahn als Model folgten schon bald Angebote für größere Rollen in Fernsehfilmen. Trotzdem ist sie ihrer schulischen Laufbahn immer treu geblieben. Das führte oft dazu, dass sie Kurse dort belegen musste, wo sie gerade einen Film drehte. Was ihr das brachte? Einen Abschluss in englischer Literatur an der "Stanford University".

Dass sie nicht nur was im Kopf hat, sondern auch eine dufte Schauspielerin ist, bewies die schöne Blonde in Filmen wie "Zwielicht" (1998), "Pleasantville - Zu schön, um wahr zu sein" (1998), "Election" (1999) und "Eiskalte Engel" (1999). In letzterem spielte sie an der Seite von Ryan Phillippe, mit dem sie heute verheiratet ist und ein Kind hat.

Man merkt schon an den Filmtiteln, dass die Filme, in denen Reese Witherspoon mitwirkt, sehr breit gefächert sind. Von Psychothrillern wie "American Psycho" (2000) bis hin zu Adam Sandlers Blödelkomödie "Little Nicky" (2000) - Reese dreht Filme wie eine Weltmeisterin. Aber nur solche, bei denen ihr ihre innere Stimme auch erlaubt, mitzuspielen, wie sie einmal bei einem Interview erklärte.

So lehnte sie intuitiv die Angebote für die Hauptrollen in "Scream" (1996), "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" (1997) und "Düstere Legenden" (1998) ab. Das System scheint zu funktionieren, hat ihr die ominöse Stimme doch empfohlen in der Hitkomödie "Natürlich Blond" (2001) die Hauptrolle zu übernehmen. Der Vertrag für die Fortsetzung ist schon unterschrieben.

Und auch die Gagen zeugen von der Richtigkeit ihrer Antenne. Hat sie für "Natürlich Blond" noch die "bescheidene" Summe von 1.000.000 Dollar erhalten, stieg die Summe für den neuen Film ums Fünffache! Stolze 5.000.000 Dollar bekam sie für den Streifen "Sweet Home Alabama" (2002), der hoffentlich auch bei uns anlaufen wird.

Damit ist sie zwar noch weit entfernt von Topverdienerin Julia Roberts, aber sein wir doch mal ehrlich - Reese sehen wir viel lieber. Und zwar in der Komödie "Ernst sein ist alles" (2002) oder in der Verfilmung Thackerays "Jahrmarkt der Eitelkeiten" (2004). In "Walk the Line" (2005) singt sie sogar (mit Joaquin Phoenix im Duett) und erhielt dafür trotzdem (oder gerade deswegen, das soll Geschmacksache sein) einen Oscar.
 
 

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