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Naomi Watts

Naomi Watts

Bürgerlicher Name: Naomi Watts
Geburtsort:
Shoreham, GB
Auszeichnungen:
Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films (USA): Saturn Award 2006, 2003
CFCA (USA) 2002
FFCC Award (USA) 2004
Hollywood Film Festival (USA): Hollywood Discovery Award 2002
L.A. Outfest (USA): Screen Idol Award 2002
Las Vegas Film Critics Society Awards (USA): Sierra Award 2002
LAFCA (USA) 2004
LCCF Award (GB) 2004
NBR Award (USA) 2001
NSFC Award (USA) 2002
OFCS Award (USA) 2004, 2002
Santa Barbara International Filmfestival 2006
SDFCS Award (USA) 2003, 2001
Seattle International Film Festival (USA) 2005
Venedig Filmfestival (Italien): Publikumspreis und Wella Preis 2003
Veröffentlicht:
11.02.2004
 
Als sie mit 14 Jahren gemeinsam mit ihrer Mutter nach Australien zog, bemühte sie sich dort schon um Auftritte in Werbespots. Bei dieser Gelegenheit lernte sie auch ihre damalige Mitkonkurrentin Nicole Kidman kennen, mit der sie seither eng befreundet ist.

Der große Coup gelang Naomi Watts erst mit David Lynchs „Mulholland Drive“ (2001), wo sie in der Doppelrolle Betty Elms/Diane Selwyn brillierte und sie mit Filmpreisen regelrecht überschüttet wurde. Seither bekam sie wesentlich bessere Rollenangebote.

In der Komödie „Le Divorce“ (2003) etwa spielte sie neben Kate Hudson die Hauptrolle; es folgte „21 Grams“ (2003) neben Benicio Del Toro und Sean Penn, wofür Naomi auch für den Oscar nominiert wurde.

Mit ihrer Rolle als hysterische Dawn Campbell in dem skurrilen Film „I Heart Huckabees“ (2004) bewies Naomi Watts komödiantisches Talent; als blondes Opfer 2005 in Peter Jacksons Kassenerfolg „King Kong“ dürfte ihr Gesicht endlich jedem Kinofan bekannt geworden sein.

Am 25. Juli 2007 brachte sie ihr erstes Kind zur Welt. Vater des kleinen Alexander Pete ist Watts' langjähriger Lebensgefährte Liev Schreiber.

Zuletzt drehte sie mit zwei deutschsprachigen Regisseuren. 2008 ist sie in Michael Hanekes U.S.-Remake von „Funny Games" zu sehen. Und auch Tom Tykwer durfte mit der attraktiven Blondine drehen. Für den Film „The International“ konnte er auch Clive Owen begeistern …
 
 

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