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Das österreichische Fernsehmagazin

David Strathairn

David Strathairn
Geburtsort:
San Francisco, USA
Auszeichnungen:
Independent Spirit Awards 1992
Venedig Filmfestival (Italien): Volpi Pokal 2005
Veröffentlicht:
08.01.2006
Bürgerlicher Name: David Russell Strathairn
"Opa ist tot, also werd ich Clown", mag sich David Strathairn seinerzeit gedacht haben, als er mit dem College-Abschluss in der Tasche nach Florida reiste, um seinen Großvater zu besuchen. Doch der starb, als Strathairn noch auf dem Weg dorthin war.

In Florida angekommen und mutterseelenallein, schloss er sich erst mal einer Clown-Gruppe an und tingelte einige Zeit als Clown und als Schauspieler durch die Provinzstädte Amerikas.

Bei einer dieser Stationen traf er Ende der 70er-Jahre zufällig einen alten Jugendfreund, John Sayles, wieder. Sayles war inzwischen Regisseur und verschaffte seinem alten Kumpel eine Rolle in "Return of the Secaucus 7" (1980). Das war der Beginn von Strathairns Filmkarriere.

Der smarte, mittlerweile ergraute Schauspieler spielte seitdem in fast 100 Filmen mit, lange Zeit meist in Nebenrollen. Doch für die Hauptrolle in George Clooneys "Good Night, and good Luck" (2005) heimste er eine Oscarnominierung ein.

Interviews

David Strathairn
Interviews, 08. Januar 2006
"Opa ist tot, also werd ich Clown", mag sich David Strathairn seinerzeit gedacht haben, als er mit dem College-Abschluss in der Tasche nach Florida reiste, um seinen Großvater zu besuchen. Doch der starb, als Strathairn noch auf dem Weg dorthin war.In Florida angekommen und mutterseelenallein, schlo… mehr >
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