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Alec Baldwin

Alec Baldwin

Bürgerlicher Name: Alexander Rae Baldwin III
Geburtsort:
Massapequa, Long Island, New York, USA
Veröffentlicht:
03.04.2003
 
Er ist der Älteste der fast zahllos anmutenden schauspielernden Baldwins: Alec Baldwin, Ex-Gatte von Kim Basinger und elegantester Hollywood-Star der 80er-Jahre. Clever ist der Mann zudem: Er studierte seinerzeit Politik- und Theaterwissenschaften. Da liegt es nahe, dass er sich während der Lewinsky-Affäre öffentlich auf die Seite des Präsidenten stellte. Nebenbei - und an dieser Stelle völlig zusammenhanglos erwähnt - gilt Alec Baldwin auch als Liebhaber kubanischer Zigarren.

Die Schauspielkarriere begann für Alec 1980 da, wo auch schon ganz andere sexy Filmikonen berühmt wurden: als Arzt in einer Krankenhausserie. In den nächsten Jahren hangelte er sich mehr oder weniger erfolgreich durch diverse TV-Rollen, bis er 1988 endlich das ganz große Los zog - gleich in fünf populären Kinofilmen kam er in jenem Jahr unter: "Talk Radio", "She's Having A Baby", "Beetlejuice", "Die Mafiosi-Braut" und "Die Waffen der Frauen". 1991 lernte er bei den Dreharbeiten zu "Die blonde Versuchung" seine Filmpartnerin Kim Basinger kennen und verliebte sich, ganz nach Drehbuch.

Zwei Jahre später heirateten die beiden, bekamen die gemeinsame Tochter Ireland und blieben bis 2002 zusammen. Die Filmkarriere Baldwins ging in jener Zeit nicht gerade steil bergauf. Zwar wären 1996 noch "Mississippi Delta" und 1998 "Das Mercury Puzzle" zu nennen, doch weitere große Rollen blieben aus. Ende der 90er-Jahre versuchte sich Baldwin als Produzent und hatte Sprecherrollen in "Thomas - Die fantastische Lokomotive" (2000), "Cats & Dogs" (2001), "The Royal Tenenbaums" (2001). Trotz oder gerade wegen seiner mittlerweile rund 80 Filme umfassenden Arbeit blieb Alec Baldwin bislang doch immer ein Schauspieler der zweiten Reihe.

Diese Wahrnehmung wird durch Baldwins erste Oscar-Nominierung 2004 zwar abgemildert, aufgehoben wird sie aber nicht. Baldwin wurde für die Rolle des Shelly Kaplow in "The Cooler" (2003) nämlich für den Oscar der zweiten Reihe nominiert: in der Kategorie "Bester Darsteller in einer Nebenrolle" - und ging leer aus.
 
 

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