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Will Smith

Will Smith

Bürgerlicher Name: Willard Christopher Smith Jr.
Geburtsort:
Philadelphia, Pennsylvania, USA
Auszeichnungen:
ASCAP Award (USA) 2000, 1998, 1994
Blockbuster Entertainment Award (USA) 1999, 1998, 1997
Goldene Himbeere (USA) 2000
Grammy (USA) 1998, 1991,1988
Image Awards (USA): Special Award 1999
Kids' Choice Award 2003
MTV Movie Award (USA) 2002, 1998, 1997
People's Choice (USA) Award 2005
Sci-Fi Universe Magazine (USA): Universe Reader's Choice Award 1996
ShoWest Convention (USA): ShoWest Award 2002, 1999, 1997, 1995
Veröffentlicht:
26.02.2002
 
Und widmete sich ganz der Musik. Bereits mit zwölf hatte Will Smith seine Vorliebe für Rap entdeckt. 1984 gründeten er und sein Freund DJ Jeff Towners eine Band namens "Jazzy Jeff and the Fresh Prince". Drei Jahre später erschien ihr Debütalbum "Rock the House".

Mit dem Nachfolgewerk "He's the DJ and I am the Rapper" schafften sie den Durchbruch und bekamen Doppel-Platin. 1988 gewann das Duo den ersten "Best Rap Performance"-Grammy. 1991 erhielten sie den Preis ein zweites Mal für ihren Song "Summertime".

Will Smith machte sich aber nicht nur als Rapper, sondern auch als Schauspieler einen Namen. 1990 engagierte ihn Quincy Jones für eine neue Sitcom, die auf das Leben von Will Smith zugeschnitten schien: "Der Prinz von Bel Air". Der Spitzname aus seiner Schulzeit hatte dem sympathischen Allround-Talent auch hier Glück gebracht. Die sieben Staffeln der Comedy-Serie avancierten zum Publikumsrenner.

Mit 24 Jahren stieg Will Smith die Karriereleiter noch eine Stufe höher. Er gab mit dem Film "Straßenkinder" sein Leinwanddebüt. Und zählt heute zu den meistgefragten Schauspielern Hollywoods. Seine größten Erfolge feierte er als Hauptdarsteller in den Kassenschlagern "Bad Boys" (I+II), "Independence Day", "Men in Black I", "Staatsfeind Nummer Eins", "Wild Wild West" und dem zweiten Teil der Monsterjäger-Komödie "MIB II".

Mit dem gleichnamigen Titelsong zu "Men in Black I" kehrte Will Smith in die Musik-Szene zurück. Ende 1997 veröffentlichte er sein erstes Solo-Album "Big Willie Style", für das er mit einem weiteren Grammy ausgezeichnet wurde.

Sein Privatleben verlief manchmal nicht so reibungslos wie seine Karriere. 1995 ließ er sich von Sheree Zampino nach dreijähriger Ehe scheiden und erhielt das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn. Seit 1997 ist er mit der Schauspielerin Jada Pinkett verheiratet. Mit ihr hat er die Kinder Jaden Christopher und Willow Camille.

Heute fehlt dem Hollywood-Prinzen eigentlich nur noch das Krönchen: der Oscar. Will Smith wurde zwar für seinen Boxerfilm "Ali" als "Bester Hauptdarsteller" nominiert, aber den Preis schnappte sich Kollege Denzel Washington.

Da hilft nur eins: weitermachen. Mit "I, Robot" (2004) gelang ihm zumindest ein weiterer Kassenschlager. Das Vater-Sohn-Drama "Das Streben nach Glück" (2006) könnte ihm aber endlich zum Oscar verhelfen...
 
 

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